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	<title>Herbstzeitlose e.V. &#187; TV</title>
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	<description>Mehr Lebensqualität für Demenzkranke</description>
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		<title>Ein Film nah dran an der Demenz</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 19:42:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regina Fleck</dc:creator>
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		<description><![CDATA[TV-Team dreht im Himmelpfortener Hüsselhuus Himmelpforten &#8211; Eine alte Dame putzt Erdbeeren. &#8220;Wird das jetzt gefilmt?&#8221; fragt sie belustigt. Neben ihr sitzt die junge Giselle Hientzsch mit ihrem kleinen Sohn. &#8220;Damit die Leute wissen, wo sie hingehen können, wenn sie alles vergessen&#8221;, erklärt Giselle. Sie ist Praktikantin im Hüsselhuus, einer Wohngemeinschaft für Menschen mit Demenz. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>TV-Team dreht im Himmelpfortener Hüsselhuus</strong></p>
<div id="attachment_38" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><strong><a href="http://www.herbstzeitlose.org/wordpress/wp-content/uploads/2009/10/1546101_1.jpg"><img class="size-medium wp-image-38" title="die Mitwirkenden" src="http://www.herbstzeitlose.org/wordpress/wp-content/uploads/2009/10/1546101_1-300x262.jpg" alt="Über den Film von Claudia Dejá (Zweite von rechts) freuen sich die Mitwirkenden Alina Päper, Kirsi und Uschi Hilbert, und Regina Fleck. " width="300" height="262" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Über den Film von Claudia Dejá (Zweite von rechts) freuen sich die Mitwirkenden Alina Päper, Kirsi und Uschi Hilbert, und Regina Fleck. </p></div>
<p style="text-align: justify;"><strong>Himmelpforten</strong> &#8211; Eine alte Dame putzt Erdbeeren.<em> &#8220;Wird das jetzt gefilmt?&#8221;</em> fragt sie belustigt. Neben ihr sitzt die junge Giselle Hientzsch mit ihrem kleinen Sohn. <em>&#8220;Damit die Leute wissen, wo sie hingehen können, wenn sie alles vergessen&#8221;</em>, erklärt Giselle. Sie ist Praktikantin im Hüsselhuus, einer Wohngemeinschaft für Menschen mit Demenz.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Szene stammt aus den Film <em>&#8220;Das Hüsselhuus &#8211; ein wunderbarer Ort&#8221;</em>, der am Sonntag im Kino Harsefeld Premiere hatte. Er zeigt Eindrücke aus dem Alltag und eine ausgesprochene liebevolle Atmosphäre, trotz der vergesslichen Menschen.<em> &#8220;Ich weiß nicht&#8221;</em>, antworten sie häufig. Manchmal sind sie schroff und mürrisch. Aber sie werden nicht allein gelassen, sondern geduldig und herzlich umsorgt.<span id="more-37"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Auch die Praktikantinnen Giselle und Eugenia &#8211; alle duzen sich hier &#8211; gehen ganz unbefangen mit den Alten um. Sie lernen Sozialassistentin mit Schwerpunkt Familienpflege an den Berufsbildenden Schulen III in Stade. Mit dem traurigen Anblick, wenn manche nur noch da sitzen können, komme sie jetzt klar, sagt Eugenia König in ihrer erfrischenden Art.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Film geht dicht ran an die Menschen. Er verschweigt nicht, wie bedrückend der Verlust des Gedächtnisses ist. Aber er zeigt einen erstaunlich entspannten und familiären Umgang damit. Da gibt es auch viel zu lachen. Eine alte Dame scherzt mit dem Arzt Dr. Matthias Walle, als er ihr Gedächtnis prüft. Ihr Alter? <em>&#8220;Das rechne mal selber aus&#8221;</em>, sagt sie verschmitzt. Die Atmosphäre in dem Haus habe einen positiven Einfluss, sagt Walle. Die Umgebung reduziere die Angst der Patienten. Deshalb brauche er weniger Medikamente verschreiben als in Heimen.</p>
<p style="text-align: justify;">Pflegerin Uschi Hilbert schätzt an ihrer Arbeit, dass sie sich soviel Zeit lassen kann, wie die alten Menschen brauchen: <em>&#8220;Man fühlt sich da immer zu Hause.&#8221;</em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Regina Fleck</strong>, die Vorsitzende des Vereins <strong>Herbstzeitlose</strong> will mit dem Film möglichst viele zum Engagement für Demenzkranke motivieren. <em>&#8220;Denn es macht Freude und bereichert das Leben&#8221;</em>, sagte sie vor rund 150 geladenen Gästen zur Premiere. Ein Konzert mit Anett Kuhr und der Film <em>&#8220;Auf der Suche nach dem Gedächtnis&#8221;</em> rundeten den Abend ab.</p>
<p style="text-align: justify;">Regisseurin<strong> Claudia Dejá</strong>, freie Filmemacherin für die ARD und Arte, kannte das Hüsselhuus bereits von einem früheren Beitrag für den NDR. Sie war sofort begeistert. <em>&#8220;Das ist ein Vorzeigemodell für Selbsthilfe&#8221;</em>, sagte sie zur Einstimmung in Harsefeld. Vier Tage lang hat die Hamburgerin mit einem Kamerateam das Leben in der WG eingefangen. Finanziert wurde das Projekt durch eine Spende der DOW in Höhe von 10.000 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Die DVD mit dem 30-minütigem Film gibt es für 10 Euro (plus 2 Euro bei Versand) beim Verein Herbstzeitlose, E-Mail: <a href="mailto:Herbstzeitlose.ev@gmx.net">Herbstzeitlose.ev@gmx.net</a>.</p>
<h3>Wohngemeinschaft</h3>
<p style="text-align: justify;">Das Hüsselhuus in Himmelpforten ist eine ambulant betreute Wohngemeinschaft für acht bis zehn schwerst demente Menschen. Das private Projekt wird seit der Gründung 2003 vom Verein <em>„Herbstzeitlose“ </em>begleitet. Die Angehörigen organisieren die Betreuung selbst. Das Konzept soll einen Weg weisen zwischen der häuslichen Pflege, die die Familien oft überfordert, und dem Heim, das demente Menschen oft ängstigt.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #888888;">© Stader Tageblatt &#8211; Nachdruck eines Artikels vom 27.06.2009  im <a title="Onlineangebot des Stader Tageblattes" rel="nofollow" href="http://www.tageblatt.de" target="_blank"> Stader Tageblatt</a> mit freundlicher Genehmigung.</span></p>
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		<title>Filmaufnahmen in der Schule</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 17:56:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[BBS-Schülerinnen drehen mit ARD-Autorin einen Lehrfilm über Pflege, Betreuung und Versorgung Eine Frau liegt im Bett, sie kann nicht sehen und ihre beiden Arme sind gebrochen. Eine Pflegerin tritt ans Bett, um sie mit dem frisch zubereiteten Essen zu füttern. In dem Raum in der Berufsbildenden Schule III in Stade herrscht eine konzentrierte Ruhe. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>BBS-Schülerinnen drehen mit ARD-Autorin einen Lehrfilm über Pflege, Betreuung und Versorgung</strong></p>
<div id="attachment_32" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><a href="http://www.herbstzeitlose.org/wordpress/wp-content/uploads/2009/06/090627filmbbs3.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-32" title="Pflege einer Bettlägerigen: Tamara Schmeelk (liegend) spielt in dieser Szene die alte blinde Dame. © Feld" src="http://www.herbstzeitlose.org/wordpress/wp-content/uploads/2009/06/090627filmbbs3-150x150.jpg" alt="Pflege einer Bettlägerigen: Tamara Schmeelk (liegend) spielt in dieser Szene die alte blinde Dame. © Feld" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Pflege einer Bettlägerigen: Tamara Schmeelk (liegend) spielt in dieser Szene die alte blinde Dame. © Feld</p></div>
<p style="text-align: justify;">Eine Frau liegt im Bett, sie kann nicht sehen und ihre beiden Arme sind gebrochen. Eine Pflegerin tritt ans Bett, um sie mit dem frisch zubereiteten Essen zu füttern. In dem Raum in der Berufsbildenden Schule III in Stade herrscht eine konzentrierte Ruhe. Die Kamera läuft. Schülerinnen der Abschlussklasse für Gesundheit-Pflege stehen bereit, um den nächsten Take für einen Lehrfilm zu drehen. JOKER-Reporterin Kristina Feld war dabei.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Filmaufnahmen in der Wiesenstraße laufen auf Hochtouren. Claudia Dejá, freie Filmemacherin für ARD und ARTE, dreht mit den Schülerinnen einen Lehrfilm für Schulklassen. Verschiedene Situationen werden dargestellt: Eine Klasse wird unterrichtet, eine Zwischenmahlzeit gekocht und eine liegenden Frau wird gepflegt.<span id="more-31"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Anke Hilck, Fachbereichsleiterin Gesundheit und Pflege, freut sich über &#8220;die Flexibilität und die tolle Mitarbeit der Schülerinnen&#8221;. Für sie ist es ungewohnt, die drei Themen ihrer Arbeit &#8211; Pflege, Betreuung und Versorgung &#8211; zu verfilmen und vor laufender Kamera ein Interview zu geben.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch für die Schülerinnen ist dieser Tag am Set eine nette Abwechslung. Noch nie hatten sie die Chance, bei einem echten Film mitzuwirken. Sara Hiersemenzel empfindet den Drehtag als &#8220;eine tolle, neue Erfahrung, die man nicht missen möchte&#8221;. Die 22-Jährige findet es gut, dass man sich diesen Film auch noch in vielen Jahren anschauen kann und somit eine Erinnerung hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach den Dreharbeiten sagt Tamara Schmeelk, sie könne sich nun viel besser in die Lage eines Klienten hineinversetzen. Denn sie hat gerade eine bettlägerige Frau gespielt und durch den Perspektivwechsel &#8220;alles ganz anders&#8221; wahrgenommen. Erfahrung mit Blinden hat sie schon durch ihre Arbeit in der Lebenshilfe.</p>
<p style="text-align: justify;">Stella Harnisch-Scheuermann und Rosa Kipke gefällt dieses Projekt zum Abschluss der Schulzeit gut. &#8220;So konnten wir noch einmal als Klasse etwas zusammen machen&#8221;, freut sich die 18-jährige Stella. Schließlich ist die Schulzeit der gelernten &#8220;Sozialassistentinnen mit dem Schwerpunkt Familienpflege&#8221; nun vorbei. Rosa ist sehr gespannt auf das Resultat und kann es kaum erwarten, den fertigen Film zu sehen. &#8220;Es war neu für mich, vor laufender Kamera eine Szene zu spielen&#8221;, sagt die 18-Jährige. Nach dem Abschluss macht sie nun eine Ausbildung zur Hotelfachfrau, bei der sie das nutzen kann, was sie in der Schule über die Versorgung von Menschen gelernt hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Ihre Klassenkameradin Sara geht erst einmal nach Schleswig-Holstein und arbeitet dort auf einem Ferienbauernhof für verhaltensauffällige Kinder. Die 18-jährige Tamara dagegen wird für ein Jahr zu einer alten, bettlägerigen Frau in die Wohnung ziehen und sich rund um die Uhr um sie kümmern. Danach will sie eine Ausbildung zur Heilerziehungspflegerin absolvieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Dreharbeiten sind zu Ende. Zumindest in der BBS. Danach wird noch an einem anderen Ort gedreht: im &#8220;Hüsselhuus&#8221;, in der ambulant betreuten Wohngemeinschaft für Menschen mit Demenz in Himmelpforten.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #888888;">© Stader Tageblatt &#8211; Nachdruck eines Artikels vom 27.06.2009  im <a title="Onlineangebot des Stader Tageblattes" rel="nofollow" href="http://www.tageblatt.de" target="_blank"> Stader Tageblatt</a> mit freundlicher Genehmigung.</span></p>
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		<title>Den Menschen nah gekommen</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 17:27:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regina Fleck</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Film über das Hüsselhuus -Pflegeschülerinnen erleben Demenzerkrankte Himmelpforten &#8211; Ein letzter Dreh aus der Distanz: Das Kamerateam um Filmemacherin Claudia Dejá dreht vom fernen Balkon aus die Menschen aus dem &#8220;Hüsselhuus&#8221;, die im Garten Kaffee trinken. Vielleicht wird dies die letzte Szene ihres 20-minütigen Beitrags, in dem sie den Frauen und Männern in der Wohngemeinschaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Film über das Hüsselhuus -Pflegeschülerinnen erleben Demenzerkrankte</strong></p>
<div id="attachment_28" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><a href="http://www.herbstzeitlose.org/wordpress/wp-content/uploads/2009/06/1466247_1.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-28" title="Regina Fleck von den Herbstzeitlosen Arm in Arm mit Bewohnerin Hanna Müllhäuser. © Eidtmann" src="http://www.herbstzeitlose.org/wordpress/wp-content/uploads/2009/06/1466247_1-150x150.jpg" alt="Regina Fleck von den Herbstzeitlosen Arm in Arm mit Bewohnerin Hanna Müllhäuser. © Eidtmann" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Regina Fleck von den Herbstzeitlosen Arm in Arm mit Bewohnerin Hanna Müllhäuser.</p></div>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #888888;"> </span> <span style="color: #888888;">Himmelpforten &#8211; </span>Ein letzter Dreh aus der Distanz: Das Kamerateam um Filmemacherin Claudia Dejá dreht vom fernen Balkon aus die Menschen aus dem &#8220;Hüsselhuus&#8221;, die im Garten Kaffee trinken. Vielleicht wird dies die letzte Szene ihres 20-minütigen Beitrags, in dem sie den Frauen und Männern in der Wohngemeinschaft für Menschen mit Demenz in Himmelpforten ganz nah gekommen ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Freiberuflerin Claudia Dejá liebt anspruchsvolle soziale Themen, begleitet Menschen in Krisen und Herausforderungen. Gerade lief im WDR in der Serie &#8220;Menschen hautnah&#8221; ihr Beitrag über Singles (&#8220;Mann sucht Frau&#8221;). Die Hamburgerin hatte schon einmal für eine NDR-Produktion im Hüsselhuus gedreht. Ein erneuter Kontakt kam jetzt zustande, als der Verein &#8220;Herbstzeitlose&#8221; mit seiner Idee eines Dokumentarfilms über die von ihm initiierte Wohngemeinschaft vom Lokalen Spendenprogramm der Dow profitierte.<span id="more-27"></span></p>
<p style="text-align: justify;">10.000 Euro bewilligte das Chemie-Unternehmen für die Erstellung eines Films, der viele erreichen soll: Die breite Öffentlichkeit ebenso wie Schulklassen, junge Menschen, die sich beruflich (in Richtung Pflege) orientieren wollen, Familien mit einem Demenz-Kranken oder Alzheimer-Selbsthilfegruppen, auch Bildungsträger und Verbände, die sich diesem sensiblen Thema stellen wollen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Hauptrolle im Film spielen die beiden jungen Frauen Eugenia König und Giselle Hientzsch, die an den Berufsbildenden Schulen III in Stade gerade ihre staatliche Prüfung zur Sozialassistentin (Schwerpunkt Familienpflege) bestanden haben und das Praktikum im Hüsselhuus absolvierten.</p>
<p style="text-align: justify;">Als &#8220;junge Frauen mit Herz, die erspüren, was das Gegenüber braucht&#8221;, erlebte Dejá ihre Protagonistinnen. Auch im Hüsselhuus hat man genau registriert, wie sich die Persönlichkeiten der 20-Jährigen von Tag zu Tag stärker entfalten konnten. Am Ende der Dreharbeiten diese Woche herrscht bei allen Beteiligten eitel Sonnenschein &#8211; wettertechnisch ebenso wie stimmungsmäßig.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Es ist wunderbar zu sehen, was aus einer Vision werden kann&#8221;, sagt Regina Fleck, Vorsitzende des Vereins &#8220;Herbstzeitlose&#8221;, die die Dow mit ihrem nachhaltigen Film-Konzept überzeugt hatte. Mit dem Beitrag, der voraussichtlich im August fertiggestellt wird, bekommt die vom Verein initiierte private Wohngemeinschaft einen größeren Bekanntheitsgrad. Mutmach-Beispiel für innovative Wohnformen soll das Hüsselhuus sein.</p>
<div id="attachment_29" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><a href="http://www.herbstzeitlose.org/wordpress/wp-content/uploads/2009/06/1466247_2.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-29" title="Kaffeeklatsch im Garten des Hüsselhuuses. © Eidtmann" src="http://www.herbstzeitlose.org/wordpress/wp-content/uploads/2009/06/1466247_2-150x150.jpg" alt="Kaffeeklatsch im Garten des Hüsselhuuses. © Eidtmann" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Kaffeeklatsch im Garten des Hüsselhuuses.</p></div>
<p style="text-align: justify;">Das Geschehen in der 2003 begründeten WG wird weitgehend von den Angehörigen bestimmt und auch mitgetragen. Zurzeit leben fünf Frauen und drei Männer im großen Anwesen an der Straße Forth. Angehörige und Mitarbeiterin Ute Schrieber hat gerade ihren Vater verloren, der die letzten Lebensjahre im Hüsselhuus verbrachte. Kraft und Halt schöpfte sie auch in dieser Situation von der innigen Gemeinschaft. &#8220;Es ist ein besonderer Ort, mit ganz viel Ruhe und Fröhlichkeit&#8221;, beschreibt sie ihre Wirkungsstätte. Schrieber gehört wie Anja Päper und Uschi Hilbert zu den drei Kräften, die den Alltag organisieren. Für Fachlichkeit sorgen Ärzte und Pflegedienste, die ins Haus kommen. Familien stellen zudem hauswirtschaftliche Kräfte ein, die gemeinsam mit dem Team, Praktikanten und Angehörigen den Tagesablauf strukturieren. &#8220;Selbstbestimmung steht bei uns an erster Stelle&#8221;, sagt Fleck. &#8220;Wir sind ein Beispiel, wie es funktionieren kann.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Lesen Sie auf der Jugendseite Joker in dieser Ausgabe einen weiteren Beitrag über die Dreharbeiten in den Berufsbildenden Schulen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #888888;">© Stader Tageblatt &#8211; Nachdruck eines Artikels vom 27.06.2009  im <a title="Onlineangebot des Stader Tageblattes" rel="nofollow" href="http://www.tageblatt.de" target="_blank"> Stader Tageblatt</a> mit freundlicher Genehmigung.</span></p>
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		<title>Info über den Sendetermin des Films aus dem Hüsselhuus</title>
		<link>http://www.herbstzeitlose.org/pressespiegel/info-ueber-den-sendetermin-des-films-aus-dem-huesselhuus/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 09:52:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Film aus dem Hüsselhaus ist beinahe fertig gestellt und es gibt schon einen ersten TV-Sendetermin: &#8220;Hilfe &#8211; mein Mann hat Alzheimer&#8221; Mit dem Vergessen leben Sonntag, 14.9.2008 um 15:15 Uhr auf N3 Wir erhalten eine DVD-Kopie, die wir gerne kopieren und verteilen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der <a title="Interner Link" href="http://www.herbstzeitlose.org/pressespiegel/unser-haus-im-fernsehen/" target="_self">Film aus dem Hüsselhaus</a> ist beinahe fertig gestellt und es gibt schon einen ersten TV-Sendetermin:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>&#8220;Hilfe &#8211; mein Mann hat Alzheimer&#8221;</strong><br />
Mit dem Vergessen leben<br />
Sonntag, 14.9.2008   um 15:15 Uhr auf <strong>N3</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wir erhalten eine DVD-Kopie, die wir gerne kopieren und verteilen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Unser Haus im Fernsehen</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Apr 2008 10:21:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regina Fleck</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein NDR-Team war bis gestern 17 Uhr im Haus zu Besuch um eine Reportage zu erstellen. Diese Reportage wird wohl September/Oktober 2008 im NDR 3 gesendet. Sobald der Sendetermin bekannt ist, werden wir ihn hier veröffentlichen. Wir sind gespannt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ein NDR-Team war bis gestern 17 Uhr im Haus zu Besuch um eine Reportage zu erstellen. Diese Reportage wird wohl  September/Oktober 2008 im NDR 3 gesendet. Sobald der Sendetermin bekannt ist, werden wir ihn hier veröffentlichen. Wir sind gespannt.</p>
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