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	<title>Herbstzeitlose e.V. &#187; Stade</title>
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	<description>Mehr Lebensqualität für Demenzkranke</description>
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		<title>Neuer Blick auf die Pflege</title>
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		<pubDate>Sat, 14 May 2011 20:44:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regina Fleck</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sozialministerin Özkan besucht &#8220;Hüsselhuus&#8221; &#8211; Anschließend Ausstellungseröffnung mit Demonstranten Es war ein Besuch der Gegensätze am späten Freitagnachmittag: Im &#8220;Hüsselhuus&#8221; in Himmelpforten plauderte Aygül Özkan ganz entspannt mit Bewohnerinnen, Angehörigen und den Betreuerinnen &#8211; das Gespräch mit den Demonstrierenden vor den Berufsbildenden Schulen in Stade machte sie nicht möglich. Großes Lob erhielt die Wohngemeinschaft für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong>Sozialministerin Özkan besucht &#8220;Hüsselhuus&#8221; &#8211; Anschließend Ausstellungseröffnung mit Demonstranten</strong></p>
<p style="text-align: left;">Es war ein Besuch der Gegensätze am späten Freitagnachmittag: Im &#8220;Hüsselhuus&#8221; in Himmelpforten plauderte <strong>Aygül Özkan</strong> ganz entspannt mit Bewohnerinnen, Angehörigen und den Betreuerinnen &#8211; das Gespräch mit den Demonstrierenden vor den Berufsbildenden Schulen in Stade machte sie nicht möglich.<span id="more-117"></span></p>
<div id="attachment_118" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.herbstzeitlose.org/wordpress/wp-content/uploads/2011/05/2074546_1.jpg"><img class="size-medium wp-image-118" title="Regina Fleck (zweite von rechts) berichtet Sozialministerin Aygül Özkan (rechts) vom gemeinsamen Leben im &quot;Hüsselhuus&quot;. Foto Helfferich" src="http://www.herbstzeitlose.org/wordpress/wp-content/uploads/2011/05/2074546_1-300x209.jpg" alt="Regina Fleck (zweite von rechts) berichtet Sozialministerin Aygül Özkan (rechts) vom gemeinsamen Leben im &quot;Hüsselhuus&quot;. Foto Helfferich" width="300" height="209" /></a><p class="wp-caption-text">Regina Fleck (zweite von rechts) berichtet Sozialministerin Aygül Özkan (rechts) vom gemeinsamen Leben im &quot;Hüsselhuus&quot;. Foto Helfferich</p></div>
<p style="text-align: left;">Großes Lob erhielt die Wohngemeinschaft für Demenzkranke in Trägerschaft des Vereins &#8220;Herbstzeitlose&#8221; von Niedersachsens Sozialministerin. &#8220;Es gibt wenige Einrichtungen mit diesem Ansatz: Betreuung vor Ort, mit Einsatz von Ehrenamtlichen und Familie, in sehr privater Atmosphäre &#8211; das ist schon beispielhaft&#8221;, so Aygül Özkan am Freitagnachmittag. Dieser besondere Ansatz sei auch der Grund gewesen, weshalb das &#8220;Hüsselhuus&#8221; den Ideenwettbewerb Pflege in diesem Jahr gewonnen habe. Mit 40000 Euro war der Preis prämiert.</p>
<p style="text-align: left;">Geld und Wertschätzung, die die Wohngemeinschaft gut gebrauchen konnte. &#8220;Wir hatten gerade eine Krise hinter uns, da einige Mitbewohner gestorben und noch keine neuen wieder eingezogen waren. So fehlte uns Geld, um das Projekt weiter zu finanzieren&#8221;, berichtete die Vorsitzende <strong>Regina Fleck</strong>.</p>
<p style="text-align: left;">Die Krise ist überwunden und der Verein blickt optimistisch in die Zukunft. &#8220;Ich wünsche mir, dass es bald in jedem Dorf eine solche Wohngemeinschaft gibt&#8221;, hofft Fleck auf Nachahmer. Das &#8220;Hüsselhuus&#8221; könne Mut machen, in der Pflege andere Wege zu gehen, so Özkan. &#8220;Sicher benötigen wir Nachwuchs in der Pflege, aber wir müssen auch neue Ideen entwickeln, in Zusammenarbeit mit den Angehörigen.</p>
<p style="text-align: left;">Ideen entwickeln für einen Weg aus dem Pflegenotstand wollten durchaus die Demonstrierenden von &#8220;Pflegealarm&#8221;, die die Sozialministerin anschließend in Stade erwarteten. Aygül Özkan kam auf Einladung der BBSIII, um in den Berufsbildenden Schulen die Ausstellung &#8220;DaSein &#8211; Ein neuer Blick auf die Pflege&#8221; zu eröffnen (bis 15. Juni).</p>
<p style="text-align: left;">Doch zu dem &#8220;Gespräch am Rande&#8221;, wie die Sozialministerin noch in der TAGEBLATT-Ausgabe am Freitag anbot, kam es nicht. Sie ließ sich direkt vor den Schuleingang chauffieren. Sie wolle den weiteren Ablauf des Abends nicht stören, wurde den Frauen von &#8220;Pflegealarm&#8221;, ein Arbeitskreis aus Personalvertretungen verschiedener Altenheime, mitgeteilt.</p>
<p style="text-align: left;">Nicht glücklich mit der Situation waren auch die CDU-Landtagsabgeordneten Kai Seefried und Helmut Dammann-Tamke, die ihre Parteifreundin begleiteten. Es habe wohl im Vorwege auch aufgrund der Osterferien Kommunikationsprobleme bei den Einladungen gegeben, erklärten sie dem TAGEBLATT. Sie wollen versuchen, möglichst bald ein Gespräch mit der Ministerin zu initiieren.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Autor:</strong> Susanne Helfferich<br />
<strong>Quelle:</strong> <a title="Externer Link" href="http://www.tageblatt.de/" target="_blank">Tageblatt online</a> vom 14. Mai 2011</p>
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		<title>Hand in Hand gegen das Vergessen</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Dec 2010 19:32:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regina Fleck</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Verein „Herbstzeitlose“ will Menschen mit Demenz im Landkreis Stade besser betreuen lassen. HIMMELPFORTEN &#8211; Sie sitzen im Kreis, reden und lachen. Am Boden, in der Mitte des Kreises steht ein Kranz mit Kerzen, der Duft von frischem Kaffee liegt in der Luft. Die 18 Menschen, fast alle Frauen, wirken wie eine Gruppe, die sich zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong>Verein „Herbstzeitlose“ will Menschen mit Demenz im Landkreis Stade besser betreuen lassen.</strong></p>
<p style="text-align: left;">HIMMELPFORTEN &#8211; Sie sitzen im Kreis, reden und lachen. Am Boden, in der Mitte des Kreises steht ein Kranz mit Kerzen, der Duft von frischem Kaffee liegt in der Luft. Die 18 Menschen, fast alle Frauen, wirken wie eine Gruppe, die sich zum Advent trifft, doch das was diese Frauen und Männer zusammenführt, ist ein todernstes Thema: Die Betreuung demenzkranker Bürger.</p>
<p style="text-align: left;">Unter dem Begriff Demenz werden verschiedene Erkrankungen zusammengefasst, die allesamt mit einem Verfall der geistigen Leistungsfähigkeit und einer Persönlichkeitsveränderung bei Menschen einhergehen. Die häufigste Form der Demenz, von der vorwiegend ältere Menschen betroffen sind, ist die Alzheimerkrankheit. Bei Demenzkranken nehmen vor allem die Gedächtnisleistung und das Denkvermögen spürbar ab.<span id="more-102"></span></p>
<p style="text-align: left;">Betroffene haben Schwierigkeiten, neue gedankliche Inhalte aufzunehmen und wiederzugeben, viele erinnern sich nicht mehr an kürzlich Erlebtes, dafür nehmen sie oft aber Ereignisse aus ihrer Kindheit als kürzlich erfahren war. Viele von ihnen erkennen selbst, dass sich ihre Persönlichkeit ändert, was zu Depressionen, Frust und Aggression führen kann und ihren Pflegern die Arbeit erschwert. Zwar sind nur etwa zwei Prozent aller Menschen zwischen 65 und 69 Jahren davon betroffen, doch bei den 80 bis 84-Jährigen steigt die Zahl rapide auf zehn bis 17 Prozent an. Bei den mehr als 90-Jährigen ist mindestens jeder Dritte von der Krankheit betroffen.</p>
<div id="attachment_105" class="wp-caption alignnone" style="width: 487px"><strong><a href="http://www.herbstzeitlose.org/wordpress/wp-content/uploads/2010/12/weiterbildung.jpg"><img class="size-full wp-image-105" title="Fortbildung im Agathenburger Hüsselhus" src="http://www.herbstzeitlose.org/wordpress/wp-content/uploads/2010/12/weiterbildung.jpg" alt="© dpa/fms" width="477" height="246" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Fortbildung im Agathenburger Hüsselhus: Die Teilnehmer lernen in sechs Monaten wichtige Dinge für die Betreuung von Menschen mit Demenz.</p></div>
<h3>Im Jahr 2050 wird es in Deutschland zwei Millionen Demenzkranke geben</h3>
<p style="text-align: left;">In Deutschland leben nach aktuellen Schätzungen etwa eine Million Menschen mit Demenz. Jährlich erkranken weitere 244 000 Menschen, bis zum Jahr 2050 wird sich, so die Prognosen, die Zahl der Demenzerkrankungen in Deutschland verdoppeln. Die Ursache hierfür ist vor allem der demografische Wandel, der den Anteil alter Menschen an der Gesamtbevölkerung zunehmen lässt. Schon heute sind Demenzen der häufigste Grund für die Einweisung in Pflegeheime. Diese sind aber bereits jetzt oft hoffnungslos überfordert und brauchen Unterstützung.</p>
<p style="text-align: left;">Die gemeinnützige Einrichtung „Hüsselhus“ in Himmelpforten des Vereins „Herbstzeitlose“, die Demenzkranken ein Leben in einer Art betreuten Wohngemeinschaft ermöglicht, kümmert sich um die Pflege dieser erkrankten Menschen und begleitet sie, oftmals bis zu ihrem Tod.</p>
<p style="text-align: left;">„Diese Arbeit fällt nicht leicht und erfordert eine gute Qualifikation jener, die hier einen freiwilligen Dienst machen“, sagt Regine Fleck vom Hüsselhus. Gerade bei einem so sensiblen Thema, wie der Betreuung Demenzkranker sei es nötig, fachlich geschulte Helfer zu haben, um den erkrankten Menschen gerecht zu werden und auch ihren Angehörigen, die die Pflege oftmals nicht selbst übernehmen können.</p>
<p style="text-align: left;">„Die Menschen wollen respektvoll behandelt werden, sie wollen nicht bemitleidet und bevormundet werden“, sagt Fleck. Diese Arbeit würde das Hüsselhus im Rahmen seiner Möglichkeiten leisten. „Es ist aber auch klar, dass wir professionelle Vollzeit-Pflegekräfte nicht ersetzen können. Und das wollen wir auch nicht“, so Fleck. Zu groß sei die Gefahr, dass man sich sonst in eine Konkurrenz zu den professionellen Pflegern begibt.</p>
<p style="text-align: left;">Bernd Ziegler, der das Projekt „Freiwilligendienst aller Generationen“ in 15 Landkreisen im Nordosten Niedersachsens betreut, kennt dieses Problem nur zu gut. „Das Hauptamt und das Ehrenamt stehen teilweise in einem Konflikt. Die Hauptamtlichen haben zuweilen Angst um ihren Job, wenn Ehrenamtliche in ihren Arbeitsbereich hineindrängen“, so Ziegler. Diese Angst sei oft aber unbegründet, denn bei den freiwilligen Diensten, die vom Land Niedersachsen gefördert werden und für die Fortbildungen bezahlt werden, gehe es nicht um Konkurrenz, sondern um eine Ergänzung der bestehenden Pflegeangebote. „Es gibt Dinge, die ein ehrenamtlicher Helfer leisten kann und es gibt Dinge, die er nicht leisten soll. Es ist also eine Frage der sinnvollen Abgrenzung von Aufgaben“, so der Projektkoordinator. Zudem wachse der Arbeitsbereich ständig, die zunehmenden Zahlen der Demenzleidenden könnten nur dann bewältigt werden, wenn den vorhandenen professionellen Pflegekräften eine echte Unterstützung zukommt. „Es gibt einige Bereiche, wo es sinnvoll ist, die Hauptamtlichen zu entlasten, so dass diese sich weiterhin intensiv um die wichtigsten Aspekte ihrer Arbeit kümmern können und nicht mit Aufgaben belastet werden, die ein ehrenamtlicher Helfer ebenso gut leisten kann“, sagt Ziegler.</p>
<h3>Viele freiwilligen Helfer haben Demenzkranke in ihren eigenen Familien</h3>
<p style="text-align: left;">Das sei auch der Grund, weshalb die Mitarbeiter des Hüsselhus vom Land Niedersachsen eine Förderung erhalten. In sechs Monaten werden die Frauen und Männer im Hüsselhus intensiv auf die Betreuung Demenzkranker vorbereitet: Wie fühlt ein Betroffener, wo schmerzt es und wie können die Schmerzen erkannt werden? Wie sollen die letzten Stunden im Leben verbracht werden und wie kann der ehrenamtliche Helfer die psychische Belastung verarbeiten?</p>
<p style="text-align: left;">Viele der Freiwilligen des Hüsselhus hatten im privaten Umfeld bereits mit dieser Erkrankung Kontakt, hier die Tante, dort die Mutter oder der Vater, die ihre Familie plötzlich nicht mehr erkennen. Der Umgang mit diesen Menschen belaste, so die einhellige Meinung der Freiwilligen, aber die Arbeit müsse gemacht werden und sie sei es wert. Ein aufrichtiges Lächeln des Demenzkranken entschädige für Entbehrungen.</p>
<p style="text-align: left;">Ziegler kann es sich nur schwer vorstellen, dass irgendjemand, der Demenzfälle kennengelernt hat, sich der Hilfeleistung für jene Menschen verweigern würde. Die Angehörigen wüssten, wie schwer das Leben dieser Menschen ist, dass sie besondere Wertschätzung brauchen, die ihnen oft nur jene geben können, die die Folgen der Krankheit bereits aus ihrem privaten Umfeld oder von der Arbeit im Sozialdienst kennen.</p>
<h3>Männer gesucht! 76 Prozent der Ehrenamtlichen sind Frauen</h3>
<p style="text-align: left;">Doch trotz der Hilfe, die Institutionen, wie das Hüsselhus geben, hat die ehrenamtliche Hilfe ihre eigenen Probleme zu lösen. Da ist beispielsweise die unvermindert hohe Zahl von Frauen, die im sozialen Ehrenamt tätig sind und die im krassen Gegensatz dazu stehende Zahl der Männer. 76 Prozent der ehrenamtlichen in und um Stade sind Frauen.</p>
<p style="text-align: left;">„Bei männlichen Demenzkranken brauchen wir oft Männer als Pflegekräfte, da es vielen der betroffenen Männer lieber ist, von einem Mann als von einer Frau betreut zu werden. Das hat etwas mit dem natürlichen Schamgefühl zu tun“, sagt Fleck. Sie hofft, dass über die Stader Freiwilligenbörse und die Ehrenamtsangebote im Internet noch der eine oder andere Mann zu der Gruppe dazu kommt und den Frauen hilft, die wachsende und drückende Last der sozialen Hilfe zu tragen. „Noch sind wir in unserem Haus recht gut aufgestellt, aber was ist in 30 Jahren, wenn der demografische Wandel voll durchschlägt? Da brauchen wir jede helfende Hand, auch die der Männer“, so Fleck.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Autor:</strong> Fabian Schindler<br />
<strong>Quelle:</strong> Stader Rundschau vom 20. Dezember 2010</p>
<p style="text-align: left;"><a title="Externer Link" href="http://www.freiwilligenserver.de" target="_blank">www.freiwilligenserver.de<br />
</a><a title="Interner Link" href="http://www.herbstzeitlose.org" target="_blank">www.herbstzeitlose.org</a></p>
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		<title>Gute Nacht Liebster – Lesung mit Katrin Hummel</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 19:10:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regina Fleck</dc:creator>
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		<description><![CDATA[6. Veranstaltung aus der Reihe “Gemeinschaft leben” – Gute Nacht Liebster – Eine Lesung mit Katrin Hummel in der Seminarturnhalle. Am 14.10.2010 beginnt um 19.30 Uhr in der Seminarturnhalle in Stade eine Lesung aus dem Buch “Gute Nacht, Liebster“ von der Autorin und FAZ-Journalistin Katrin Hummel. Anschließend an die Lesung besteht Gelegenheit zur Diskussion über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>6. Veranstaltung aus der Reihe “Gemeinschaft leben” – Gute Nacht Liebster – Eine Lesung mit Katrin Hummel in der Seminarturnhalle</strong><strong>.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Am <strong>14.10.2010</strong> beginnt um 19.30 Uhr in der Seminarturnhalle in Stade eine Lesung aus dem Buch “Gute Nacht, Liebster“ von der Autorin und FAZ-Journalistin <strong>Katrin Hummel</strong>. Anschließend an die Lesung besteht Gelegenheit zur Diskussion über das Buch und seine Geschichte.<span id="more-86"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3404616464?ie=UTF8&amp;tag=madagascarvao-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3404616464"><img style="float: right; margin: 0px 0px 10px 10px;" src="http://www.herbstzeitlose.org/images/amazon/415I5f4BaNL._SL160_.jpg" border="0" alt="" /></a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=madagascarvao-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3404616464" border="0" alt="" width="1" height="1" />Aus Sicht der Ehefrau, der Ich-Erzählerin Hilda, wird das Leben mit Demenz mit ihrem Ehemann Hans erzählt, der im Alter von Anfang fünfzig erste Auffälligkeiten in seinem Verhalten, nämlich Krankheitssymptome zeigt. Das Paar kennt sich seit Jugendzeiten, heiratet später. Seine Worte während des Heiratsantrages „Aber ich kann mir nicht vorstellen, mit einer anderen Frau alt zu werden als mit dir, Hilda. Du bist der Mensch, mit dem ich leben will…“ Auch als Hans im Laufe der Zeit  pflegebedürftig wird und die Belastung für Hilde fast unmenschlich erscheint, bleibt sie bei ihrer Entscheidung, sich zu Hause um ihn zu kümmern.</p>
<p style="text-align: justify;">In diesem sehr persönlichen Buch spricht Hilda über ihren Alltag, ihre Ängste und ihre intimsten Gedanken – ein bewegendes Plädoyer für die Liebe. Die F.A.Z. &#8211; Redakteurin Katrin Hummel hat mit Hilda viele intensive Gespräche geführt und gibt ihr in diesem Buch eine Stimme.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p><a href="http://www.herbstzeitlose.org/wordpress/wp-content/uploads/2010/09/katrin-hummel.jpg"><img class="size-full wp-image-88" title="Katrin Hummel" src="http://www.herbstzeitlose.org/wordpress/wp-content/uploads/2010/09/katrin-hummel.jpg" alt="Katrin Hummel" width="448" height="478" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><a title="Amazon Partner Link" href="http://www.amazon.de/gp/product/3404616464?ie=UTF8&amp;tag=madagascarvao-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3404616464" target="_blank">Gute Nacht, Liebster: Demenz. Ein berührender Bericht über Liebe und Vergessen</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=madagascarvao-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3404616464" border="0" alt="" width="1" height="1" /></p>
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		<title>Alzheimer Gottesdienst am Erntedanktag in der Markuskirche</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 18:24:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regina Fleck</dc:creator>
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		<description><![CDATA[5. Veranstaltung aus der Reihe “Gemeinschaft leben” – Alzheimer Gottesdienst am Erntedanktag in der Markuskirche. Am 03.10.2010 werden zum Erntedankgottesdienst in der Markuskirche in Stade Hahle um 10.00 Uhr die Selbsthilfegruppen für Angehörige von Demenz-und Alzheimer-Erkrankten zu Gast sein. Sie werden im Anschluss im Gemeindehaus am Gottesdienstkaffee teilnehmen und auch gemeinsam zu Mittag essen. Bereits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>5. Veranstaltung aus der Reihe “Gemeinschaft leben” – Alzheimer Gottesdienst am Erntedanktag in der Markuskirche.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Am <strong>03.10.2010</strong> werden zum Erntedankgottesdienst in der<strong> Markuskirche</strong> in Stade Hahle um 10.00 Uhr die Selbsthilfegruppen für Angehörige von Demenz-und Alzheimer-Erkrankten zu Gast sein. Sie werden im Anschluss im Gemeindehaus am Gottesdienstkaffee teilnehmen und auch gemeinsam zu Mittag essen.<span id="more-80"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Bereits seit mehren Jahren ist die Markuskirche in Stade Hahle der Ort, an dem Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen regelmäßig einmal jährlich zu einem gemeinsamen Gottesdienst zusammen kommen und anschließend gemeinsam Kaffee trinken und Mittag essen. Auch in diesem Jahr wird Frau Lisa Sitz als Leiterin der Selbsthilfegruppen für Angehörige von Demenz- und Alzheimer-Erkrankten federführend für die Organisation und das leibliche Wohl sorgen.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.herbstzeitlose.org/wordpress/wp-content/uploads/2010/09/markus-kirche-stade.jpg"><img class="size-full wp-image-81" title="Markuskirche in Stade" src="http://www.herbstzeitlose.org/wordpress/wp-content/uploads/2010/09/markus-kirche-stade.jpg" alt="Markuskirche in Stade" width="465" height="335" /></a></p>
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		<title>Gemeinschaft leben im Kino</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 17:20:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regina Fleck</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dritte Veranstaltung aus der Reihe “Gemeinschaft leben” – &#8220;Gemeinschaft leben im Kino&#8221; &#8211; Filmabend: “Demenz –Mit ganzem Herzen für Sie da!“ Am 22.09.2010 findet ab 20.00 Uhr im „Nostalgie-Kino mit Herz“ in Harsefeld ein Filmabend über, von und mit Menschen mit Demenz statt. An diesem Filmabend werden mehrere neue Kurzfilme über das Leben mit Demenz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Dritte Veranstaltung aus der Reihe “Gemeinschaft leben” – &#8220;Gemeinschaft leben im Kino&#8221; &#8211; Filmabend: “Demenz –Mit ganzem Herzen für Sie da!“</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Am <strong>22.09.2010</strong> findet ab <strong>20.00 Uhr</strong> im „Nostalgie-Kino mit Herz“ in <strong>Harsefeld</strong> ein Filmabend über, von und mit Menschen mit Demenz statt.</p>
<p style="text-align: justify;">An diesem Filmabend werden mehrere neue Kurzfilme über das Leben mit Demenz gezeigt. Menschen aus dem Landkreis Stade, aus Harsefeld, Hechthausen, Himmelpforten und Horneburg sind Mitwirkende in allen Beiträgen.<span id="more-74"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Im ersten Film, „Der Welt abhanden“ spielt der Harsefelder Günter Lindner eine der Hauptrollen. Der frühere Lehrer und heutige Schauspieler wird, gemeinsam mit einer der Protagonistinnen des zweiten Filmbeitrags „Das Hüsselhuus &#8211; ein wunderbarer Ort“  in Form eines gegenseitigen Kurz-Interviews über die Situation der Demenz und die Produktion eines Filmes über dieses häufig tabuisierte Thema informieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Der dritte Film „Alzheimer – Die Krankheit des Vergessens/was können wir für die Betroffenen tun?“ feiert Premiere im Kino und ist als multimediales Arbeitsmittel (<a title="Externer Link" href="http://www.wbf-medien.de/" target="_blank">www.wbf-medien.de</a>) für die Jugend- und Erwachsenenbildung gedacht.</p>
<p style="text-align: justify;">Abgerundet wird der Filmabend mit dem „Making Off“ des ersten Beitrags (die Regisseurin ist eingeladen) und der Möglichkeit eines Abschlussgesprächs mit den Akteuren.</p>
<p><a href="http://www.herbstzeitlose.org/wordpress/wp-content/uploads/2010/09/kinosaal.jpg"><img class="size-full wp-image-75" title="Nostalgie-Kino mit Herz in Harsefeld" src="http://www.herbstzeitlose.org/wordpress/wp-content/uploads/2010/09/kinosaal.jpg" alt="Nostalgie-Kino mit Herz in Harsefeld" width="458" height="395" /></a></p>
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		<title>Aktionsreihe Leben, Abschied, Demenz und Trauer</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 16:04:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regina Fleck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Alzheimer-Krankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Demenz]]></category>
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		<category><![CDATA[Stade]]></category>
		<category><![CDATA[Trauer]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Anlässlich des Welt-Alzheimertages 2010 am 21.09.2010 wird durch den Verein Herbstzeitlose e.V. in Kooperation mit weiteren Akteuren eine Aktionsreihe “Leben, Abschied, Demenz und Trauer“ vom 17.-26.9.2010 im Landkreis Stade initiiert und bis zum Jahresende durch weitere Veranstaltungen fortgeführt. Akteure sind neben dem Verein “Herbstzeitlose e.V. &#8211; mehr Lebensqualität für Menschen mit Demenz“ die “Hospiz-Gruppe Stade [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Anlässlich des Welt-Alzheimertages 2010 am 21.09.2010 wird durch den Verein Herbstzeitlose e.V. in Kooperation mit weiteren Akteuren eine Aktionsreihe “Leben, Abschied, Demenz und Trauer“ vom 17.-26.9.2010 im Landkreis Stade initiiert und bis zum Jahresende durch weitere Veranstaltungen fortgeführt.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Akteure sind neben dem Verein “Herbstzeitlose e.V. &#8211; mehr Lebensqualität für Menschen mit Demenz“ die “Hospiz-Gruppe Stade e.V.“, das “Mehrgenerationenhaus Horneburg e.V.“, die “Kulturstiftung Schloss Agathenburg“, die Liedermacherin Annett Kuhr, die “Ev.-luth. Markus-Kirchengemeinde“ in Stade und  das “Nostalgiekino mit Herz“ in Harsefeld. Einbezogen sind ebenfalls die Teilnehmer/innen der Selbsthilfegruppe für Angehörige und Pflegende von Demenz- und Alzheimer-Erkrankte aus Stade, Himmelpforten, Horneburg und Hemmoor.<span id="more-63"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Die Aktionsreihe soll die breite Öffentlichkeit dazu ermutigen, sich auf dem Wege der Kultur, Kunst und Musik den Lebensthemen Älter werden, Abschied nehmen, in die Demenz gehen und trauern, zu widmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Zeitraum um den Welt-Alzheimertag, dem 21.September finden seit dem Jahr 1994 in aller Welt vielfältige Aktivitäten statt um die Öffentlichkeit auf die Situation der Alzheimer-Kranken, also Menschen mit Demenz und ihrer Angehörigen aufmerksam zu machen. Weltweit sind etwa 35 Millionen Menschen von Demenzerkrankungen betroffen. Bis 2050 wird die Zahl auf voraussichtlich 115 Millionen ansteigen.</p>
<p style="text-align: justify;">In Deutschland betrifft diese Situation etwa 1,2 Millionen Menschen mit Demenz und ihre Familien. Diese Zahl wird bis 2050 auf etwa 2.6 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt. Auch wenn gegenwärtig eine Heilung der Erkrankung nicht möglich ist, so kann durch medizinischen Behandlung, Beratung, fachkundige Pflege, soziale Betreuung und vielen anderen Möglichkeiten den Kranken und ihren Angehörigen geholfen werden.  Sie sollen nicht allein gelassen werden und dürfen nicht im Schatten stehen.</p>
<h3>Das Motto des Welt-Alzheimertages 2010 lautet in Deutschland: “Gemeinschaft leben“</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Aktionsreihe “Leben, Abschied, Demenz und Trauer“ schließt sich diesem Motto an und möchte damit betonen, dass Menschen, auch wenn sie an einer Demenz erkranken, Teil unserer Gesellschaft sind und nicht auf „Pflegefälle“ reduziert werden dürfen. Sie brauchen vor allem das menschliche Miteinander. Das Recht auf die Teilnahme am Leben in der Gemeinschaft und auf Wertschätzung ist in der „Charta der Rechte hilfe- und  pflegebedürftiger Menschen“ festgeschrieben und darf nicht eingeschränkt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Ziel ist eine demenzfreundliche Gesellschaft, in der jeder Einzelne mit seiner Persönlichkeit und seinen Fähigkeiten wahrgenommen wird, nicht jedoch über seine Defizite. Durch die geplanten Aktionen im Landkreis Stade wird verdeutlicht, dass auch schon heute Gemeinschaft mit Demenzkranken gelebt wird.  Menschen mit Demenz werden einbezogen in Mehrgenerationenhäusern, Nachbarschaften, Wohngemeinschaften, Freizeitvereinen, bei Spaziergängen, Café-Besuchen, gemeinsamen Urlauben usw. Auf dem Weg zum Ziel sind wir bisher allerdings erst wenige Schritte gegangen. Mit der Aktionsreihe „Leben, Abschied, Demenz und Trauer“ soll ein weiteres Stück Weg zu einer demenzfreundlichen Gesellschaft beschritten werden.</p>
<ul>
<li> <strong>Ilse Armonat</strong> &#8211; Hospiz-Gruppe Stade e.V.</li>
<li> <strong>Regina Fleck</strong> &#8211; Herbstzeitlose e.V. ..mehr Lebensqualität für Menschen mit Demenz</li>
<li> <strong>Gisela Punke</strong> &#8211; Mehrgenerationenhaus Horneburg und unter Einbeziehung von <strong>Lisa Sitz</strong>, Selbsthilfegruppe für Angehörige und Pflegende von Demenz- und Alzheimer-Erkrankten.</li>
</ul>
<h3>Veranstaltungkalender</h3>
<ol>
<li><strong>17.09.2010</strong> &#8211; <a title="Permanent Link zu Gemeinschaft Leben mit Musik – Poetische Lieder und ein Cello" rel="bookmark" href="http://www.herbstzeitlose.org/termine/gemeinschaft-leben-mit-musik-poetische-lieder-und-ein-cello/" target="_self">Poetische Lieder und ein Cello</a></li>
<li><strong>18.09.2010</strong> &#8211; <a title="Permanent Link zu Gemeinschaft Leben mit Musik – Lorenbahn-Konzert mit der Liedpoetin Annett Kuhr" rel="bookmark" href="http://www.herbstzeitlose.org/termine/gemeinschaft-leben-mit-musik-lorenbahn-konzert-mit-der-liedpoetin-annett-kuhr/" target="_self">Lorenbahn-Konzert mit der Liedpoetin Annett Kuhr</a></li>
<li><strong>22.09.2010 &#8211; </strong><a title="Permanent Link zu Gemeinschaft leben im Kino" rel="bookmark" href="http://www.herbstzeitlose.org/termine/gemeinschaft-leben-im-kino/" target="_self">Gemeinschaft leben im Kino</a></li>
<li><strong>26.09.2010</strong> &#8211; <a title="Permanent Link zu Clownin Sybille Hurtig und die Botschaft des Glücks" rel="bookmark" href="http://www.herbstzeitlose.org/termine/clownin-sybille-hurtig-und-die-botschaft-des-gluecks/" target="_self">Clownin Sybille Hurtig und die Botschaft des Glücks</a></li>
<li><strong>03. 11.2010</strong> &#8211; <a title="Permanent Link zu Alzheimer Gottesdienst am Erntedanktag in der Markuskirche" rel="bookmark" href="http://www.herbstzeitlose.org/termine/alzheimer-gottesdienst-am-erntedanktag-in-der-markuskirche/" target="_self">Alzheimer Gottesdienst am Erntedanktag in der Markuskirche</a></li>
<li><strong>14.10.2010</strong> &#8211; <a title="Permanent Link zu Gute Nacht Liebster – Lesung mit Katrin Hummel" rel="bookmark" href="http://www.herbstzeitlose.org/termine/gute-nacht-liebster-%e2%80%93-lesung-mit-katrin-hummel/" target="_self">Gute Nacht Liebster – Lesung mit Katrin Hummel</a></li>
<li><strong>13.11.2010</strong> &#8211; <a title="Permanent Link zu Gemeinschaft leben mit Musik und Tanz im Mehrgenerationenhaus Horneburg" rel="bookmark" href="http://www.herbstzeitlose.org/termine/gemeinschaft-leben-mit-musik-und-tanz-im-mehrgenerationenhaus-horneburg/" target="_self">Gemeinschaft leben mit Musik und Tanz im Mehrgenerationenhaus Horneburg</a></li>
<li><strong>01.12.2010</strong> &#8211; <a title="Permanent Link zu Maerchenabend mit Carmela Thomsen" rel="bookmark" href="http://www.herbstzeitlose.org/termine/maerchenabend-mit-carmela-thomsen/" target="_self">Märchenabend mit Carmela Thomsen</a></li>
</ol>
<h3>Materialien zum Download</h3>
<ul>
<li><a title="PDF Download" href="http://www.herbstzeitlose.org/docs/News-Aktionsreihe-Plakat.pdf" target="_blank">News Aktionsreihe Plakat</a> (PDF )</li>
<li><a title="PDF Download" href="http://www.herbstzeitlose.org/docs/Plakat-Welt-Alzheimertag-2010.pdf" target="_blank">Plakat Welt-Alzheimertag 2010</a> (PDF)</li>
<li><a title="PDF Download" href="http://www.herbstzeitlose.org/docs/Anzeige-quer-rose.pdf" target="_blank">Anzeige quer rosé</a> (PDF)</li>
<li><a title="PDF Download" href="http://www.herbstzeitlose.org/docs/Anzeige-Hochkant-gruen.pdf" target="_blank">Anzeige Hochkant grün</a> (PDF)</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Einladung zum Vereinstreffen</title>
		<link>http://www.herbstzeitlose.org/allgemeines/einladung-zum-vereinstreffen/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Jul 2008 14:15:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regina Fleck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Information]]></category>
		<category><![CDATA[Stade]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo an alle Mitglieder und Interessierte! Wir treffen uns am Sonntag, dem 6.7.2008 um 13 Uhr im Altstadtcafe Stade in der Hökerstraße, 21682 Stade zum Informationsaustausch. Die geplanten Themen sind: Weiterentwicklung Verein weitere Wohngemeinschaft? Mit freundlichen Grüßen Herbstzeitlose e.V. Altstadtcafe Hökerstr. 29, 21682 Stade 04141 44377 Link zum Stadtplan]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Hallo an alle Mitglieder und Interessierte!</p>
<p style="text-align: justify;">Wir treffen uns am Sonntag, dem 6.7.2008 um 13 Uhr im Altstadtcafe Stade in der Hökerstraße, 21682 Stade zum Informationsaustausch. Die geplanten Themen sind:</p>
<ul>
<li> Weiterentwicklung Verein</li>
<li> weitere Wohngemeinschaft?</li>
</ul>
<p style="text-align: left;">Mit freundlichen Grüßen</p>
<p style="text-align: left;">Herbstzeitlose e.V.</p>
<p><span style="color: #888888;">Altstadtcafe<br />
Hökerstr. 29, 21682 Stade<br />
04141 44377<br />
Link zum <a rel="nofollow" href="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=Altstadtcafe+H%C3%B6kerstra%C3%9Fe,+21682+Stade,+Stade,+Niedersachsen,+Deutschland&amp;ie=UTF8&amp;ll=53.604984,9.46528&amp;spn=0.018054,0.037594&amp;t=h&amp;z=15&amp;iwloc=A">Stadtplan</a></span></p>
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		<title>Ein ganz wunderbarer Ort</title>
		<link>http://www.herbstzeitlose.org/pressespiegel/ein-ganz-wunderbarer-ort/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Apr 2008 09:07:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regina Fleck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Demenz]]></category>
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		<category><![CDATA[Himmelpforten]]></category>
		<category><![CDATA[Hüsselhuus]]></category>
		<category><![CDATA[Regina Fleck]]></category>
		<category><![CDATA[Stade]]></category>
		<category><![CDATA[Sterbebegleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Verein]]></category>
		<category><![CDATA[Wohngemeinschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Wohngemeinschaft für Menschen mit Demenz spürt nach fünf Jahren: Es funktioniert Himmelpforten. Sie fühlen sich zu Hause. Sie können im großen Garten schweifen, ein wenig in der Küche helfen, eigene Mätzchen pflegen oder im Fernsehsessel dösen. Immer ist jemand da, den sie kennen, der nett zu ihnen ist. „Genau so habe ich mir die Wohngemeinschaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: justify;">Wohngemeinschaft für Menschen mit Demenz spürt nach fünf Jahren: Es funktioniert</h3>
<p><!--75690444--></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Himmelpforten. Sie fühlen sich zu Hause. Sie können im großen Garten schweifen, ein wenig in der Küche helfen, eigene Mätzchen pflegen oder im Fernsehsessel dösen. Immer ist jemand da, den sie kennen, der nett zu ihnen ist. „Genau so habe ich mir die Wohngemeinschaft vorgestellt“, sagt Regina Fleck vom Demenz-Verein Herbstzeitlose. „Es ist ein wunderbarer Ort,“ sagt Ute Schrieber, die zwei Angehörige im Hüsselhuus hat.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die vor fünf Jahren gegründete ambulant betreute Wohngemeinschaft für Menschen mit Demenz in Himmelpforten funktioniert nach dem Prinzip der Selbsthilfe. Es sind die Angehörigen der acht Bewohner, die den Alltag im Haus Forth 42 bestimmen und sich dabei von Pflegedienst, Ärzten, Laienhelfern, Hauswirtschaftshilfen, Ehrenamtlichen, Hospizdienst und dem Verein helfen lassen.<span id="more-7"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Der Verein Herbstzeitlose unter Leitung von Regina Fleck hatte das private Wohnprojekt einst initiiert. Die Krankenschwester, die hin und wieder Nachtwachen übernimmt, spricht vom „Stader Modell“. Der Verein ist nicht Träger, aber er gewährleistet die Konstanz, nimmt an den regelmäßigen Angehörigentreffen teil, gibt Impulse. Weil Himmelpforten rund läuft, denkt er bereits an eine zweite Initiative.</p>
<p style="text-align: justify;">Anders als ursprünglich gedacht, leben im Hüsselhuus viele ältere Menschen, die solange wie möglich zu Hause geblieben waren. Gerade erst ist wieder ein 93-Jähriger eingezogen – dem man sein Alter aber partout nicht ansieht. Fast alle sind in Pflegestufe III, brauchen Hilfe bei jeder alltäglichen Verrichtung wie dem Anziehen des Pullovers oder dem Gang zur Toilette.</p>
<p style="text-align: justify;">Das setzt ihrer Mitwirkung im Haushaltsgeschehen Grenzen. Auch ist das ältere Gutshaus mit seinen Treppen und Winkeln nicht ideal – fünf der acht Zimmer sind im Obergeschoss angesiedelt. Aber den Familien, die sich auf das Hüsselhuus-Projekt einlassen, sind die Wärme und Seele des Hauses wichtig. Dass sich die Mutter, der Lebensgefährte oder der Onkel wohlfühlt.</p>
<p style="text-align: justify;">„Er schäkert, kuschelt, gibt Küsschen – so kenne ich meinen Onkel gar nicht“, sagt Ute Schrieber. Die Haus- und Familienpflegerin ist wie Gisela Groß eine der beiden Ansprechpartnerinnen für das Hüsselhuus und in einer Zwitterstellung – als Angehörige und Beschäftigte. Aber Schrieber spürt, dass es funktioniert. „Ich kann zwischen allen vermitteln.“</p>
<p style="text-align: justify;">Angehörige können und sollen im Hüsselhuus ein- und ausgehen. Sie sind an keine Besuchszeiten gebunden, können Einblick nehmen in die Pflegedokumentation, ihre Lieben zum Ausflug mitnehmen oder an Mahlzeiten teilnehmen. Sie haben aber auch Pflichten wie das Einkaufen, Renovieren und den Einsatz beim Gartentag, der zweimal im Jahr ansteht. Der nächste ist am 21. April.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Stimmung im Hüsselhuus ist gelöst. „Nicht immer, aber zu 97 Prozent“, lachen Anja Päper und Andrea Vollmers. Wenn es einer Betreuungskraft mal selber nicht gut geht, verzieht sie sich kurz in die Wäschekammer oder lässt sich im Umgang mit einem Bewohner ablösen.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Hüsselhuus gehört auch der Tod zum Alltag – und der verbreitet Traurigkeit, aber keinen Schrecken. „Wir leisten hier eine sehr gute Sterbebegleitung“, sagt Regina Fleck. Hospizler, Angehörige und Angestellte lassen den Schwerkranken „ganz ruhig gehen“, beschreibt Ute Schrieber den allerletzten Lebensabschnitt<br />
im Hüsselhuus.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Information</strong></p>
<p style="text-align: left;">Wohngemeinschaft Hüsselhuus in Himmelpforten, Ute Schrieber<br />
Tel.: 0 41 44/ 60 69 88</p>
<p style="text-align: left;">Verein Herbstzeitlose, Regina Fleck<br />
Tel.: 0 41 63/ 82 48 35.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Quelle:</strong> Stader Tageblatt, Artikel vom Dienstag, dem 15.04.2008</p>
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