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	<title>Herbstzeitlose e.V. &#187; Hüsselhuus</title>
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	<description>Mehr Lebensqualität für Demenzkranke</description>
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		<title>Das Hüsselhuus &#8211; Ein wunderbarer Ort</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 09:08:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regina Fleck</dc:creator>
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		<description><![CDATA[﻿ www.youtube.com/watch?v=RAJ7wLvFoWo Das Hüsselhuus in Himmelpforten bei Stade ist eine WG für an Demenz erkrankte Menschen.]]></description>
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</span><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=RAJ7wLvFoWo&fmt=18"><img src="http://img.youtube.com/vi/RAJ7wLvFoWo/default.jpg" width="130" height="97" border=0></a></p><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=RAJ7wLvFoWo&fmt=18">www.youtube.com/watch?v=RAJ7wLvFoWo</a></p></p>
<p style="text-align: justify;">Das <strong>Hüsselhuus</strong> in Himmelpforten bei Stade ist  eine <strong>WG</strong> für an Demenz erkrankte Menschen.</p>
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		<title>Zeit zum Erinnern</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 09:01:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regina Fleck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Buxtehude]]></category>
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		<description><![CDATA[Hüsselhuus-Gedenktag BUXTEHUDE. Einfach ein bisschen zusammensitzen, sich austauschen und gemeinsam erinnern. Dazu hatten die Angehörigen der verstorbenen „Hüsselhuus“-Bewohner bei einem Gedenktag Gelegenheit. Seit 2003 gibt es das „Hüsselhuus“, eine Wohngemeinschaft in Himmelpforten, in der bis zu zehn Menschen mit Demenz gemeinsam leben können. Betreut werden sie dabei entweder von den eigenen Angehörigen oder einem ambulanten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Hüsselhuus-Gedenktag</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>BUXTEHUDE.</strong> Einfach ein bisschen zusammensitzen, sich austauschen und gemeinsam erinnern. Dazu hatten die Angehörigen der verstorbenen „Hüsselhuus“-Bewohner bei einem Gedenktag Gelegenheit. Seit 2003 gibt es das <em>„Hüsselhuus“</em>, eine Wohngemeinschaft in Himmelpforten, in der bis zu zehn Menschen mit Demenz gemeinsam leben können. Betreut werden sie dabei entweder von den eigenen Angehörigen oder einem ambulanten Pflegedienst.<span id="more-57"></span></p>
<p style="text-align: justify;">18 Angehörige waren ins Kulturforum am Buxtehuder Hafen gekommen, um sich gemeinsam mit anderen Betroffenen an die Verstorbenen zu erinnern. Zu Beginn der Veranstaltung erhielt jeder Gast eine Kerze mit dem Namen des ehemaligen Familienmitglieds. Diese sollten die Anwesenden im Laufe des Abends anzünden und am Ende wieder auspusten.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach der Begrüßung gab es dann Zeit, sich auszutauschen. Dabei sprachen die Gäste über die Verstorbenen, aber auch über das Leben ohne die Lieben. Die Anwesenden genossen es, <em>„vertraute Gesichter wiederzusehen“</em>, so Martina Jobmann, deren Vater die letzten zwei Jahre seines Lebens im <em>„Hüsselhuus“</em> verbrachte. Anschließend las der Buxtehuder Lektor Horst Niebuhr eine Kurzgeschichte von Vladimir Nabokov, in der eine Frau ihren Sohn durch einen Unfall verliert und niemand aus ihrer Familie sich traut, ihr die Nachricht zu überbringen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.herbstzeitlose.org/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/annett_kuhr.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-58" style="float: right; margin: 0px 0px 10px 10px;" title="Annett Kuhr bei ihrem Auftritt im Buxtehuder Kulturforum" src="http://www.herbstzeitlose.org/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/annett_kuhr.jpg" alt="Annett Kuhr bei ihrem Auftritt im Buxtehuder Kulturforum" width="299" height="229" /></a>Die besinnlichen Stunden ergänzte die Hamburger Liedermacherin <strong>Annett Kuhr</strong> mit einer stimmungsvollen Darbietung auf der Gitarre. Kuhr, selbst gelernte Altenpflegerin, freute sich, als Gast bei der Veranstaltung dabei sein zu dürfen. Die Chanson-Sängerin arbeitete selbst lange mit dementen Menschen und weiß um die Bedeutung des Gedenktages. „<em>Am Ende des Lebens steht der Tod, und damit muss man sich irgendwann auseinandersetzen.“</em></p>
<p style="text-align: justify;">Nach einer Stärkung am Buffet endete die Veranstaltung schließlich, und die Gäste verkündeten, eine Wiederholung anzusetzen. <em>„Es ist wichtig, die Erinnerung in Gemeinschaft weiterleben zu lassen“</em>, sagte Christiane Martens-Schmidt. Ihr Vater starb vor sechs Wochen im <strong>Hüsselhuus</strong>. <em>„Und vor allem es ist auch ein Trost.“</em></p>
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		<title>Herbstzeitlose e.V. lädt zum Angehörigen-Gedenktag mit literarisch-musikalischem Programm ins Kulturforum am Hafen in Buxtehude</title>
		<link>http://www.herbstzeitlose.org/aktuelles/herbstzeitlose-e-v-ladt-zum-angehorigen-gedenktag-mit-literarisch-musikalischem-programm-ins-kulturforum-am-hafen-in-buxtehude/</link>
		<comments>http://www.herbstzeitlose.org/aktuelles/herbstzeitlose-e-v-ladt-zum-angehorigen-gedenktag-mit-literarisch-musikalischem-programm-ins-kulturforum-am-hafen-in-buxtehude/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 18:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regina Fleck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Annett Kuhr]]></category>
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		<category><![CDATA[Kulturforum Buxtehude]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Verein Herbstzeitlose e.V. mit Vereinssitz in Bliedersdorf, der sich im Landkreis Stade seit nunmehr acht Jahren für eine Verbesserung der Lebensqualität von Menschen mit Demenz engagiert, lädt am 22.2.2010 erstmalig zu einem Angehörigen-Gedenktag ins Kulturforum am Hafen in Buxtehude ein. Die Mitglieder des Vereins Herbstzeitlose e.V, vorwiegend pflegende Angehörige, die sich um ein demenzkrankes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Verein Herbstzeitlose e.V. mit Vereinssitz in Bliedersdorf, der sich im Landkreis Stade seit nunmehr acht Jahren für eine Verbesserung der Lebensqualität von Menschen mit Demenz engagiert, lädt am <strong>22.2.2010</strong> erstmalig zu einem Angehörigen-Gedenktag ins Kulturforum am Hafen in Buxtehude ein.</p>
<p>Die Mitglieder des Vereins Herbstzeitlose e.V, vorwiegend pflegende Angehörige, die sich um ein demenzkrankes Familienmitglied kümmerten, haben sich im Jahr 2001 zusammengeschlossen um im Rahmen von Selbsthilfe eine Wohngemeinschaft für ihre Angehörigen zu gründen.  Unterstützt wurden sie dabei von Ärzten, Apothekern, Firmen, Pflegekräften, anderen Vereinen und ehrenamtlich tätigen Mitbürgern.</p>
<p>Die Wohn-Pflege-Gemeinschaft für Menschen mit Demenz “Hüsselhuus“ in Himmelpforten ist das Hauptprojekt, das von Herbstzeitlose e.V. unterstützt wird.<span id="more-53"></span></p>
<p>Im Hüsselhuus haben seit dem Jahr 2003 nunmehr sechsundzwanzig Menschen mit Demenz gelebt und sind zu einem großen Teil inzwischen dort auch in liebevoller Begleitung durch ihre Angehörigen und den Hospizdienst gestorben. Aktuell wohnen  fünf Personen in der Wohngemeinschaft und regelmäßig kommen weitere vier demenzkranke Gäste zu Besuch.</p>
<p>Auf Wunsch der Angehörigen, die sich im Laufe der Jahre bis zum Tode der Eltern, bzw. Partner regelmäßig getroffen hatten und die durch viele gemeinsame schöne und auch traurige Erlebnisse verbunden sind, wird es nun ein Wiedersehen geben, bei dem  an die Verstorbenen gedacht und über sie gesprochen wird, aber auch die Freude an der erneuten Begegnung der Hinterbliebenen im Vordergrund steht.</p>
<p>Im Rahmen eines kleinen kulinarischen Kulturprogramms können Erinnerungen ausgetauscht, Gegenwärtiges erzählt und Zukünftiges geplant werden.</p>
<p>Ankommen, Tee trinken und miteinander ins Gespräch kommen, einer Lesung von Horst Niebuhr zuhören, ein Ritual bei Kerzenschein zum Andenken erleben, gemeinsam essen und anschließend noch ein schönes Konzert der Liedermacherin Annett Kuhr anhören, das ist es, was die Eingeladenen an diesem besonderen Abend erwartet.</p>
<p>Das an den Angehörigen-Gedenktag anschließende öffentliche Konzert der preisgekrönten Liedermacherin Annett Kuhr, die selbst Altenpflegerin und Musiktherapeutin ist, und sich auch in der Hospizbewegung einen hervorragenden Namen erworben hat,   ist  eine gemeinsame Veranstaltung des Kulturforums am Hafen und Herbstzeitlose e.V., durch die eine gelingende Symbiose von sozialem und kulturellem Engagement befördert wird, wobei die Musik das verbindende und umfassende Element darstellt.</p>
<p><strong>Lieder zwischen Schalk und Melancholie</strong></p>
<p><strong>“Von der Liebe zum Detail“ , ihrer Hommage an die Kostbarkeit des Augenblicks, singt die mehrfach preisgekrönte Liedermacherin Annett Kuhr, die am 22.2.2010 um 20.00 Uhr im Kulturforum am Hafen in Buxtehude zu Gast sein wird.</strong></p>
<p>Als Gitarristin mit brillianter Fingerstyle-Begleitung (Zitat: Jochen Bach, Plinz) als Sängerin mit samtenem Timbre  der Stimme und als sensible Liedpoetin nimmt Annett Kuhr ihre Zuhörer mit auf eine Reise in die Welt eigener Seelenlandschaften:</p>
<p>„Ich hab noch kein Ziel, nur den Wunsch: Komm doch mit oder fahrn wir doch einfach der Sonne entgegen auf vergessenen Wegen“.</p>
<p>Die Liedermacherin aus Rottweil garantiert dem Publikum im Kulturforum am Hafen in Buxtehude am Montag, 22.2.2010 einen Hörgenuss, der lange nachklingen wird.</p>
<p>Hochprofessionell, authentisch und gefühlvoll präsentierte sie sich im November 2009, als sie in Begleitung der Cellistin Charlotte Lettenbauer das Chansonfestival in Potsdam gewann.</p>
<p>Die Ausdrucksfähigkeit der Stimme, intelligente Texte der klassischen Chanson-themen  mit der Liebe zum Detail, gewürzt mit leiser Ironie, Schalk und Melancholie verführen den Zuhörer zum Lauschen und Staunen in tiefgründig, humorvoller Stimmung.</p>
<p>„Kraft und Leichtigkeit entstehen, wenn man sieht und fühlt, wie die Dinge wirklich sind“. Diese Feststellung scheint durch die Texte und Melodien und führt auf leichtem Wege hin zum Eigentlichen, zum Wesentlichen. So nimmt es nicht wunder, dass Annett Kuhr als Meisterin der leisen Töne und als „Singer/Songwriterin mit der derzeit schönsten Chansonstimme hierzuland (Zitat: Martin Betz ) bezeichnet wird.</p>
<p>Anspruchsvoll und perfekt in ihrer Profession kreiert Annett Kuhr zudem eine sehr persönliche Art des Singens, wenn sie wie im Stück „Leichtigkeit“ (Selbst-Gespräch) die Tücken des Lebens, den Zusammenbruch der eigenen kleinen Welt und die Selbsttäuschung als Themen benennt und doch die Freiheit kennt,  die durch das „sich fallen lassen“ fühlbar wird und Unbeschwertheit bewirkt.</p>
<p>Biografische Erlebnisse aus der Kindheit, unbefangen beschrieben, werden zum Synonym für Lebensstufen und Persönlichkeitsreife in versteckt philosophischen Betrachtungen. Tröstlich  dabei, die Vorstellung eines Sonnenstrahls im alten Treppenhaus des Lebens.</p>
<p>Wer  Freude an imaginären Bilderwelten hat, die vor dem geistigen Auge entstehen, dem werden die drei Lieder vom Wochenmarkt besonders gut gefallen:</p>
<p>„Zweimal in der Woche verkauf ich Gemüse auf dem Markt in der Stadt.</p>
<p>Immer mit der Ruhe heißt meine Devise, weil man sonst nur Ärger hat.</p>
<p>Mein Gemüse lege ich gerne in Muster, das ist meine Passion.</p>
<p>Das macht seine Schönheit den Menschen bewusster,</p>
<p>doch das wissen Sie ja schon.“</p>
<p>Ein „Beinahe-Liebeslied“ lässt träumen (“Die Feder“) und wenn Annett Kuhr in</p>
<p>“Meistens Blond“ ihre Freundin beschreibt, könnte man meinen, sie besingt einen Teil ihrer selbst.</p>
<p>Das Programm „Von der Liebe zum Detail“ mit ausschließlich eigenen Texten ist als zweite CD im Jahre 2008 erschienen , nach einem ersten Album aus dem Jahr 2006. Von Abschied, Tod und Trauer handelt das Programm der ersten CD “Wenn ich mal tot bin“, ein Programm, mit dem sie sich innerhalb der Hospizbewegung einen großen Bekanntheitsgrad und hohe Anerkennung erworben hat, weil es nicht nur traurig stimmt, sondern poetisch, sachlich, naiv-drollig und bisweilen urkomisch ist. Es handelt vom Tod und erzählt dabei doch unentwegt vom Leben (Zitat: A. Kuhr).</p>
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		<title>Lebenswerter Alltag für demente Menschen</title>
		<link>http://www.herbstzeitlose.org/pressespiegel/lebenswerter-alltag-fur-demente-menschen/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 15:33:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regina Fleck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Demenz]]></category>
		<category><![CDATA[Hospizdienst]]></category>
		<category><![CDATA[Hüsselhus]]></category>
		<category><![CDATA[Hüsselhuus]]></category>

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		<description><![CDATA[Hüsselhuus in Himmelpforten bietet alternatives Wohnprojekt Das Hüsselhuus in Himmelpforten bei Stade ist eine ambulant betreute Wohngemeinschaft. Wie in einer Familie leben dort acht bis zehn schwerstdemente Menschen. Weil ein herkömmliches Wohn- und Pflegeheim demente Menschen oft ängstigt und Angehörige mit der häuslichen Pflege schnell überfordert sind, hat der Verein Herbstzeitlose ein Konzept für ambulante [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Hüsselhuus in Himmelpforten bietet alternatives  Wohnprojekt</h3>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das Hüsselhuus in Himmelpforten bei Stade ist eine ambulant  betreute Wohngemeinschaft. Wie in einer Familie leben dort acht bis zehn  schwerstdemente Menschen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Weil ein herkömmliches Wohn- und Pflegeheim demente Menschen oft  ängstigt und Angehörige mit der häuslichen Pflege schnell überfordert  sind, hat der Verein Herbstzeitlose ein Konzept für ambulante  Wohngemeinschaften entwickelt und mit dem Hüsselhuus 2003 selbst in die  Praxis umgesetzt. <cite title="Zitat">&#8220;Ich will später auch nicht ins  Heim&#8221;</cite>, beschreibt Hüsselhuus-Initiatorin und Vereinsvorsitzende Regina Fleck  ihre Motivation, die Lebensqualität von demenzkranken Menschen und deren  Angehörigen zu verbessern. <em>&#8220;Ich habe im Heim  gearbeitet&#8221;</em>, ergänzt Hauswirtschafts- und Pflegekraft Uschi  Hilbert, <em>&#8220;ich konnte das nicht mehr, weil meine  Vorstellungen sich dort nicht umsetzen ließen.&#8221;</em><span id="more-50"></span></p>
<div id="attachment_39" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.herbstzeitlose.org/wordpress/wp-content/uploads/2010/01/9820B1262857717.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-51" title="Wohnprojekt dementer Menschen: Im Hüsselhuus werden sie geduldig und herzlich umsorgt. Rechts: Initiatorin Regina Fleck. © Foto: Hans-Gerd Finke" src="http://www.herbstzeitlose.org/wordpress/wp-content/uploads/2010/01/9820B1262857717.jpg" alt="Wohnprojekt dementer Menschen: Im Hüsselhuus werden sie geduldig und herzlich umsorgt. Rechts: Initiatorin Regina Fleck. © Foto: Hans-Gerd Finke" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Wohnprojekt dementer Menschen: Im Hüsselhuus werden sie geduldig und herzlich umsorgt. Rechts: Initiatorin Regina Fleck. © Foto: Hans-Gerd Finke</p></div>
<p style="text-align: justify;">Der Alltag kann für schwerstdemente Menschen bis zum Lebensende  lebenswert sein. Manche können noch im Haushalt helfen. Viele sind aber  auch so pflegebedürftig, dass sie nicht mehr alleine essen oder sich  anziehen können. Die Angehörigen übernehmen als Vereinsmitglieder im  Hüsselhuus dann die Betreuung selbst oder organisieren sie, indem sie Hauswirtschafterinnen einstellen und einen Pflegedienst beauftragen.  Zusätzliche Hilfe kommt von Ärzten, Laien, Freiwilligen und vom  Hospizdienst. Inzwischen hat das Hüsselhuus nämlich eine zusätzliche  Hospizfunktion übernommen, weil es die Bewohner auch in der Sterbephase  bis zum Schluss begleitet.</p>
<p style="text-align: justify;">Für ganz wichtig hält es Regina Fleck, dass die Angehörigen als eine  Art Beirat im Verein einbezogen sind und mitbestimmen, was gemacht wird.  Sie können selbst in der Betreuung mitarbeiten, entscheiden zusammen  mit den Betreuten und geben sie nicht nur ab. Der Verein Herbstzeitlose  berät und begleitet die Angehörigen. Über die eigene Mitarbeit kann ein finanzieller Nachteil ausgeglichen werden. Alle Bewohner sind zwar in  der Pflegestufe III, aber erhalten nicht den Pflegesatz für stationäre  Einrichtungen, sondern nur das Pflegegeld oder die Kombi-Leistung.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein professionelles TV-Team drehte den Film &#8220;Das Hüsselhuus &#8211; ein  wunderbarer Ort”. Das Stader Tageblatt schrieb dazu: <cite title="Zitat">&#8220;Er  zeigt Eindrücke aus dem Alltag und eine ausgesprochen liebevolle  Atmosphäre, trotz der vergesslichen Menschen. ‚Ich weiß nicht&#8217;,  antworten sie häufig. Manchmal sind sie schroff und mürrisch. Aber sie  werden nicht allein gelassen, sondern geduldig und herzlich umsorgt. Der Film  geht dicht ran an die Menschen. Er verschweigt nicht, wie bedrückend der  Verlust des Gedächtnisses ist. Aber er zeigt einen erstaunlich  entspannten und familiären Umgang damit&#8221;</cite>. Eine DVD mit dem  30-minütigen Film von Regisseurin Claudia Dejá über das Hüsselhuus kann  für eine Schutzgebühr von zehn Euro (plus zwei Euro für Versand) beim Verein  Herbstzeitlose bezogen werden.</p>
<h3>Kontakt</h3>
<p style="text-align: left;">Regina Fleck, Kirchweg 9, 21640 Bliedersdorf, Telefon:  (04163) 824835, <a href="mailto:Herbstzeitlose.ev@gmx.net">Herbstzeitlose.ev@gmx.net</a>, <a title="Dieser  externe Verweis öffnet ein neues Browserfenster" href="http://www.herbstzeitlose.org" target="_blank">www.herbstzeitlose.org</a>.</p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #888888;">© Sozialverband VdK Niedersachsen-Bremen e.V. &#8211; Nachdruck eines Artikels vom 07.01.2010  im Onlineangebot des <a title="Onlineangebot des Sozialverband VdK Niedersachsen-Bremen e.V." rel="nofollow" href="http://www.vdk.de/nb22496" target="_blank">Sozialverband VdK Niedersachsen-Bremen e.V.</a> &#8211; mit freundlicher Genehmigung.</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Jahreshauptversammlung des Vereins Herbstzeitlose e.V.</title>
		<link>http://www.herbstzeitlose.org/allgemeines/jahreshauptversammlung-des-vereins-herbstzeitlose-e-v/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 21:35:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Hüsselhus]]></category>
		<category><![CDATA[Hüsselhuus]]></category>
		<category><![CDATA[Verein]]></category>

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		<description><![CDATA[An alle Mitglieder des Vereins Herbstzeitlose e.V. Wir laden am 30.12.2009 um 16 Uhr zur Jahreshauptversammlung in den Clubraum des Altstadecafe, Hökerstr. 29 in 21682 Stade. Vorläufige Tagesordnung: Eröffnung und Begrüßung durch die 1. Vorsitzende Regina Fleck Bestätigung der Tagesordnung Bericht der Vorsitzenden Entlastung des Vorstandes Wahlen Verschiedenes Mit freundlichen Grüßen Herbstzeitlose e.V. 2. Vorsitzender [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>An alle Mitglieder des Vereins Herbstzeitlose e.V.</h2>
<p style="text-align: justify;">Wir laden am 30.12.2009 um 16 Uhr zur Jahreshauptversammlung in den Clubraum des  Altstadecafe, Hökerstr. 29 in 21682 Stade.</p>
<p style="text-align: left;">Vorläufige  Tagesordnung:</p>
<ol>
<li> Eröffnung und Begrüßung durch die 1.  Vorsitzende Regina Fleck</li>
<li> Bestätigung der Tagesordnung</li>
<li> Bericht der Vorsitzenden</li>
<li> Entlastung des Vorstandes</li>
<li> Wahlen</li>
<li> Verschiedenes</li>
</ol>
<p style="text-align: left;">Mit freundlichen  Grüßen<br />
Herbstzeitlose e.V.<br />
2. Vorsitzender</p>
<p>Werner Gutmann</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zimmer frei im Hüsselhuus</title>
		<link>http://www.herbstzeitlose.org/aktuelles/zimmer-frei-im-huesselhuus/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 20:39:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regina Fleck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Demenz]]></category>
		<category><![CDATA[Hüsselhus]]></category>
		<category><![CDATA[Hüsselhuus]]></category>
		<category><![CDATA[Zimmer]]></category>

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		<description><![CDATA[Achtung: Im Hüsselhuus ist ein Zimmer frei geworden, geeignet für eine Person mit der Diagnose &#8220;Demenz&#8221;. Bitte wenden Sie sich an: Regina Fleck Kirchweg 9 21640 Bliedersdorf Telefon: 04163-824835 E-Mail: Herbstzeitlose.ev@gmx.net]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Achtung: </strong>Im Hüsselhuus ist ein<strong> Zimmer frei</strong> geworden, geeignet für eine Person mit der Diagnose &#8220;Demenz&#8221;.<span id="more-42"></span></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Bitte wenden Sie sich an:</strong></p>
<p>Regina Fleck<br />
Kirchweg 9<br />
21640 Bliedersdorf</p>
<p>Telefon: 04163-824835</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:Herbstzeitlose.ev@gmx.net">Herbstzeitlose.ev@gmx.net </a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein Film nah dran an der Demenz</title>
		<link>http://www.herbstzeitlose.org/pressespiegel/ein-film-nah-dran-an-der-demenz/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 19:42:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regina Fleck</dc:creator>
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		<description><![CDATA[TV-Team dreht im Himmelpfortener Hüsselhuus Himmelpforten &#8211; Eine alte Dame putzt Erdbeeren. &#8220;Wird das jetzt gefilmt?&#8221; fragt sie belustigt. Neben ihr sitzt die junge Giselle Hientzsch mit ihrem kleinen Sohn. &#8220;Damit die Leute wissen, wo sie hingehen können, wenn sie alles vergessen&#8221;, erklärt Giselle. Sie ist Praktikantin im Hüsselhuus, einer Wohngemeinschaft für Menschen mit Demenz. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>TV-Team dreht im Himmelpfortener Hüsselhuus</strong></p>
<div id="attachment_38" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><strong><a href="http://www.herbstzeitlose.org/wordpress/wp-content/uploads/2009/10/1546101_1.jpg"><img class="size-medium wp-image-38" title="die Mitwirkenden" src="http://www.herbstzeitlose.org/wordpress/wp-content/uploads/2009/10/1546101_1-300x262.jpg" alt="Über den Film von Claudia Dejá (Zweite von rechts) freuen sich die Mitwirkenden Alina Päper, Kirsi und Uschi Hilbert, und Regina Fleck. " width="300" height="262" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Über den Film von Claudia Dejá (Zweite von rechts) freuen sich die Mitwirkenden Alina Päper, Kirsi und Uschi Hilbert, und Regina Fleck. </p></div>
<p style="text-align: justify;"><strong>Himmelpforten</strong> &#8211; Eine alte Dame putzt Erdbeeren.<em> &#8220;Wird das jetzt gefilmt?&#8221;</em> fragt sie belustigt. Neben ihr sitzt die junge Giselle Hientzsch mit ihrem kleinen Sohn. <em>&#8220;Damit die Leute wissen, wo sie hingehen können, wenn sie alles vergessen&#8221;</em>, erklärt Giselle. Sie ist Praktikantin im Hüsselhuus, einer Wohngemeinschaft für Menschen mit Demenz.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Szene stammt aus den Film <em>&#8220;Das Hüsselhuus &#8211; ein wunderbarer Ort&#8221;</em>, der am Sonntag im Kino Harsefeld Premiere hatte. Er zeigt Eindrücke aus dem Alltag und eine ausgesprochene liebevolle Atmosphäre, trotz der vergesslichen Menschen.<em> &#8220;Ich weiß nicht&#8221;</em>, antworten sie häufig. Manchmal sind sie schroff und mürrisch. Aber sie werden nicht allein gelassen, sondern geduldig und herzlich umsorgt.<span id="more-37"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Auch die Praktikantinnen Giselle und Eugenia &#8211; alle duzen sich hier &#8211; gehen ganz unbefangen mit den Alten um. Sie lernen Sozialassistentin mit Schwerpunkt Familienpflege an den Berufsbildenden Schulen III in Stade. Mit dem traurigen Anblick, wenn manche nur noch da sitzen können, komme sie jetzt klar, sagt Eugenia König in ihrer erfrischenden Art.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Film geht dicht ran an die Menschen. Er verschweigt nicht, wie bedrückend der Verlust des Gedächtnisses ist. Aber er zeigt einen erstaunlich entspannten und familiären Umgang damit. Da gibt es auch viel zu lachen. Eine alte Dame scherzt mit dem Arzt Dr. Matthias Walle, als er ihr Gedächtnis prüft. Ihr Alter? <em>&#8220;Das rechne mal selber aus&#8221;</em>, sagt sie verschmitzt. Die Atmosphäre in dem Haus habe einen positiven Einfluss, sagt Walle. Die Umgebung reduziere die Angst der Patienten. Deshalb brauche er weniger Medikamente verschreiben als in Heimen.</p>
<p style="text-align: justify;">Pflegerin Uschi Hilbert schätzt an ihrer Arbeit, dass sie sich soviel Zeit lassen kann, wie die alten Menschen brauchen: <em>&#8220;Man fühlt sich da immer zu Hause.&#8221;</em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Regina Fleck</strong>, die Vorsitzende des Vereins <strong>Herbstzeitlose</strong> will mit dem Film möglichst viele zum Engagement für Demenzkranke motivieren. <em>&#8220;Denn es macht Freude und bereichert das Leben&#8221;</em>, sagte sie vor rund 150 geladenen Gästen zur Premiere. Ein Konzert mit Anett Kuhr und der Film <em>&#8220;Auf der Suche nach dem Gedächtnis&#8221;</em> rundeten den Abend ab.</p>
<p style="text-align: justify;">Regisseurin<strong> Claudia Dejá</strong>, freie Filmemacherin für die ARD und Arte, kannte das Hüsselhuus bereits von einem früheren Beitrag für den NDR. Sie war sofort begeistert. <em>&#8220;Das ist ein Vorzeigemodell für Selbsthilfe&#8221;</em>, sagte sie zur Einstimmung in Harsefeld. Vier Tage lang hat die Hamburgerin mit einem Kamerateam das Leben in der WG eingefangen. Finanziert wurde das Projekt durch eine Spende der DOW in Höhe von 10.000 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Die DVD mit dem 30-minütigem Film gibt es für 10 Euro (plus 2 Euro bei Versand) beim Verein Herbstzeitlose, E-Mail: <a href="mailto:Herbstzeitlose.ev@gmx.net">Herbstzeitlose.ev@gmx.net</a>.</p>
<h3>Wohngemeinschaft</h3>
<p style="text-align: justify;">Das Hüsselhuus in Himmelpforten ist eine ambulant betreute Wohngemeinschaft für acht bis zehn schwerst demente Menschen. Das private Projekt wird seit der Gründung 2003 vom Verein <em>„Herbstzeitlose“ </em>begleitet. Die Angehörigen organisieren die Betreuung selbst. Das Konzept soll einen Weg weisen zwischen der häuslichen Pflege, die die Familien oft überfordert, und dem Heim, das demente Menschen oft ängstigt.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #888888;">© Stader Tageblatt &#8211; Nachdruck eines Artikels vom 27.06.2009  im <a title="Onlineangebot des Stader Tageblattes" rel="nofollow" href="http://www.tageblatt.de" target="_blank"> Stader Tageblatt</a> mit freundlicher Genehmigung.</span></p>
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		<title>Filmaufnahmen in der Schule</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 17:56:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[BBS-Schülerinnen drehen mit ARD-Autorin einen Lehrfilm über Pflege, Betreuung und Versorgung Eine Frau liegt im Bett, sie kann nicht sehen und ihre beiden Arme sind gebrochen. Eine Pflegerin tritt ans Bett, um sie mit dem frisch zubereiteten Essen zu füttern. In dem Raum in der Berufsbildenden Schule III in Stade herrscht eine konzentrierte Ruhe. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>BBS-Schülerinnen drehen mit ARD-Autorin einen Lehrfilm über Pflege, Betreuung und Versorgung</strong></p>
<div id="attachment_32" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><a href="http://www.herbstzeitlose.org/wordpress/wp-content/uploads/2009/06/090627filmbbs3.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-32" title="Pflege einer Bettlägerigen: Tamara Schmeelk (liegend) spielt in dieser Szene die alte blinde Dame. © Feld" src="http://www.herbstzeitlose.org/wordpress/wp-content/uploads/2009/06/090627filmbbs3-150x150.jpg" alt="Pflege einer Bettlägerigen: Tamara Schmeelk (liegend) spielt in dieser Szene die alte blinde Dame. © Feld" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Pflege einer Bettlägerigen: Tamara Schmeelk (liegend) spielt in dieser Szene die alte blinde Dame. © Feld</p></div>
<p style="text-align: justify;">Eine Frau liegt im Bett, sie kann nicht sehen und ihre beiden Arme sind gebrochen. Eine Pflegerin tritt ans Bett, um sie mit dem frisch zubereiteten Essen zu füttern. In dem Raum in der Berufsbildenden Schule III in Stade herrscht eine konzentrierte Ruhe. Die Kamera läuft. Schülerinnen der Abschlussklasse für Gesundheit-Pflege stehen bereit, um den nächsten Take für einen Lehrfilm zu drehen. JOKER-Reporterin Kristina Feld war dabei.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Filmaufnahmen in der Wiesenstraße laufen auf Hochtouren. Claudia Dejá, freie Filmemacherin für ARD und ARTE, dreht mit den Schülerinnen einen Lehrfilm für Schulklassen. Verschiedene Situationen werden dargestellt: Eine Klasse wird unterrichtet, eine Zwischenmahlzeit gekocht und eine liegenden Frau wird gepflegt.<span id="more-31"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Anke Hilck, Fachbereichsleiterin Gesundheit und Pflege, freut sich über &#8220;die Flexibilität und die tolle Mitarbeit der Schülerinnen&#8221;. Für sie ist es ungewohnt, die drei Themen ihrer Arbeit &#8211; Pflege, Betreuung und Versorgung &#8211; zu verfilmen und vor laufender Kamera ein Interview zu geben.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch für die Schülerinnen ist dieser Tag am Set eine nette Abwechslung. Noch nie hatten sie die Chance, bei einem echten Film mitzuwirken. Sara Hiersemenzel empfindet den Drehtag als &#8220;eine tolle, neue Erfahrung, die man nicht missen möchte&#8221;. Die 22-Jährige findet es gut, dass man sich diesen Film auch noch in vielen Jahren anschauen kann und somit eine Erinnerung hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach den Dreharbeiten sagt Tamara Schmeelk, sie könne sich nun viel besser in die Lage eines Klienten hineinversetzen. Denn sie hat gerade eine bettlägerige Frau gespielt und durch den Perspektivwechsel &#8220;alles ganz anders&#8221; wahrgenommen. Erfahrung mit Blinden hat sie schon durch ihre Arbeit in der Lebenshilfe.</p>
<p style="text-align: justify;">Stella Harnisch-Scheuermann und Rosa Kipke gefällt dieses Projekt zum Abschluss der Schulzeit gut. &#8220;So konnten wir noch einmal als Klasse etwas zusammen machen&#8221;, freut sich die 18-jährige Stella. Schließlich ist die Schulzeit der gelernten &#8220;Sozialassistentinnen mit dem Schwerpunkt Familienpflege&#8221; nun vorbei. Rosa ist sehr gespannt auf das Resultat und kann es kaum erwarten, den fertigen Film zu sehen. &#8220;Es war neu für mich, vor laufender Kamera eine Szene zu spielen&#8221;, sagt die 18-Jährige. Nach dem Abschluss macht sie nun eine Ausbildung zur Hotelfachfrau, bei der sie das nutzen kann, was sie in der Schule über die Versorgung von Menschen gelernt hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Ihre Klassenkameradin Sara geht erst einmal nach Schleswig-Holstein und arbeitet dort auf einem Ferienbauernhof für verhaltensauffällige Kinder. Die 18-jährige Tamara dagegen wird für ein Jahr zu einer alten, bettlägerigen Frau in die Wohnung ziehen und sich rund um die Uhr um sie kümmern. Danach will sie eine Ausbildung zur Heilerziehungspflegerin absolvieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Dreharbeiten sind zu Ende. Zumindest in der BBS. Danach wird noch an einem anderen Ort gedreht: im &#8220;Hüsselhuus&#8221;, in der ambulant betreuten Wohngemeinschaft für Menschen mit Demenz in Himmelpforten.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #888888;">© Stader Tageblatt &#8211; Nachdruck eines Artikels vom 27.06.2009  im <a title="Onlineangebot des Stader Tageblattes" rel="nofollow" href="http://www.tageblatt.de" target="_blank"> Stader Tageblatt</a> mit freundlicher Genehmigung.</span></p>
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		<title>Den Menschen nah gekommen</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 17:27:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regina Fleck</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Film über das Hüsselhuus -Pflegeschülerinnen erleben Demenzerkrankte Himmelpforten &#8211; Ein letzter Dreh aus der Distanz: Das Kamerateam um Filmemacherin Claudia Dejá dreht vom fernen Balkon aus die Menschen aus dem &#8220;Hüsselhuus&#8221;, die im Garten Kaffee trinken. Vielleicht wird dies die letzte Szene ihres 20-minütigen Beitrags, in dem sie den Frauen und Männern in der Wohngemeinschaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Film über das Hüsselhuus -Pflegeschülerinnen erleben Demenzerkrankte</strong></p>
<div id="attachment_28" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><a href="http://www.herbstzeitlose.org/wordpress/wp-content/uploads/2009/06/1466247_1.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-28" title="Regina Fleck von den Herbstzeitlosen Arm in Arm mit Bewohnerin Hanna Müllhäuser. © Eidtmann" src="http://www.herbstzeitlose.org/wordpress/wp-content/uploads/2009/06/1466247_1-150x150.jpg" alt="Regina Fleck von den Herbstzeitlosen Arm in Arm mit Bewohnerin Hanna Müllhäuser. © Eidtmann" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Regina Fleck von den Herbstzeitlosen Arm in Arm mit Bewohnerin Hanna Müllhäuser.</p></div>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #888888;"> </span> <span style="color: #888888;">Himmelpforten &#8211; </span>Ein letzter Dreh aus der Distanz: Das Kamerateam um Filmemacherin Claudia Dejá dreht vom fernen Balkon aus die Menschen aus dem &#8220;Hüsselhuus&#8221;, die im Garten Kaffee trinken. Vielleicht wird dies die letzte Szene ihres 20-minütigen Beitrags, in dem sie den Frauen und Männern in der Wohngemeinschaft für Menschen mit Demenz in Himmelpforten ganz nah gekommen ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Freiberuflerin Claudia Dejá liebt anspruchsvolle soziale Themen, begleitet Menschen in Krisen und Herausforderungen. Gerade lief im WDR in der Serie &#8220;Menschen hautnah&#8221; ihr Beitrag über Singles (&#8220;Mann sucht Frau&#8221;). Die Hamburgerin hatte schon einmal für eine NDR-Produktion im Hüsselhuus gedreht. Ein erneuter Kontakt kam jetzt zustande, als der Verein &#8220;Herbstzeitlose&#8221; mit seiner Idee eines Dokumentarfilms über die von ihm initiierte Wohngemeinschaft vom Lokalen Spendenprogramm der Dow profitierte.<span id="more-27"></span></p>
<p style="text-align: justify;">10.000 Euro bewilligte das Chemie-Unternehmen für die Erstellung eines Films, der viele erreichen soll: Die breite Öffentlichkeit ebenso wie Schulklassen, junge Menschen, die sich beruflich (in Richtung Pflege) orientieren wollen, Familien mit einem Demenz-Kranken oder Alzheimer-Selbsthilfegruppen, auch Bildungsträger und Verbände, die sich diesem sensiblen Thema stellen wollen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Hauptrolle im Film spielen die beiden jungen Frauen Eugenia König und Giselle Hientzsch, die an den Berufsbildenden Schulen III in Stade gerade ihre staatliche Prüfung zur Sozialassistentin (Schwerpunkt Familienpflege) bestanden haben und das Praktikum im Hüsselhuus absolvierten.</p>
<p style="text-align: justify;">Als &#8220;junge Frauen mit Herz, die erspüren, was das Gegenüber braucht&#8221;, erlebte Dejá ihre Protagonistinnen. Auch im Hüsselhuus hat man genau registriert, wie sich die Persönlichkeiten der 20-Jährigen von Tag zu Tag stärker entfalten konnten. Am Ende der Dreharbeiten diese Woche herrscht bei allen Beteiligten eitel Sonnenschein &#8211; wettertechnisch ebenso wie stimmungsmäßig.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Es ist wunderbar zu sehen, was aus einer Vision werden kann&#8221;, sagt Regina Fleck, Vorsitzende des Vereins &#8220;Herbstzeitlose&#8221;, die die Dow mit ihrem nachhaltigen Film-Konzept überzeugt hatte. Mit dem Beitrag, der voraussichtlich im August fertiggestellt wird, bekommt die vom Verein initiierte private Wohngemeinschaft einen größeren Bekanntheitsgrad. Mutmach-Beispiel für innovative Wohnformen soll das Hüsselhuus sein.</p>
<div id="attachment_29" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><a href="http://www.herbstzeitlose.org/wordpress/wp-content/uploads/2009/06/1466247_2.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-29" title="Kaffeeklatsch im Garten des Hüsselhuuses. © Eidtmann" src="http://www.herbstzeitlose.org/wordpress/wp-content/uploads/2009/06/1466247_2-150x150.jpg" alt="Kaffeeklatsch im Garten des Hüsselhuuses. © Eidtmann" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Kaffeeklatsch im Garten des Hüsselhuuses.</p></div>
<p style="text-align: justify;">Das Geschehen in der 2003 begründeten WG wird weitgehend von den Angehörigen bestimmt und auch mitgetragen. Zurzeit leben fünf Frauen und drei Männer im großen Anwesen an der Straße Forth. Angehörige und Mitarbeiterin Ute Schrieber hat gerade ihren Vater verloren, der die letzten Lebensjahre im Hüsselhuus verbrachte. Kraft und Halt schöpfte sie auch in dieser Situation von der innigen Gemeinschaft. &#8220;Es ist ein besonderer Ort, mit ganz viel Ruhe und Fröhlichkeit&#8221;, beschreibt sie ihre Wirkungsstätte. Schrieber gehört wie Anja Päper und Uschi Hilbert zu den drei Kräften, die den Alltag organisieren. Für Fachlichkeit sorgen Ärzte und Pflegedienste, die ins Haus kommen. Familien stellen zudem hauswirtschaftliche Kräfte ein, die gemeinsam mit dem Team, Praktikanten und Angehörigen den Tagesablauf strukturieren. &#8220;Selbstbestimmung steht bei uns an erster Stelle&#8221;, sagt Fleck. &#8220;Wir sind ein Beispiel, wie es funktionieren kann.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Lesen Sie auf der Jugendseite Joker in dieser Ausgabe einen weiteren Beitrag über die Dreharbeiten in den Berufsbildenden Schulen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #888888;">© Stader Tageblatt &#8211; Nachdruck eines Artikels vom 27.06.2009  im <a title="Onlineangebot des Stader Tageblattes" rel="nofollow" href="http://www.tageblatt.de" target="_blank"> Stader Tageblatt</a> mit freundlicher Genehmigung.</span></p>
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		<title>Info über den Sendetermin des Films aus dem Hüsselhuus</title>
		<link>http://www.herbstzeitlose.org/pressespiegel/info-ueber-den-sendetermin-des-films-aus-dem-huesselhuus/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 09:52:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Film aus dem Hüsselhaus ist beinahe fertig gestellt und es gibt schon einen ersten TV-Sendetermin: &#8220;Hilfe &#8211; mein Mann hat Alzheimer&#8221; Mit dem Vergessen leben Sonntag, 14.9.2008 um 15:15 Uhr auf N3 Wir erhalten eine DVD-Kopie, die wir gerne kopieren und verteilen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der <a title="Interner Link" href="http://www.herbstzeitlose.org/pressespiegel/unser-haus-im-fernsehen/" target="_self">Film aus dem Hüsselhaus</a> ist beinahe fertig gestellt und es gibt schon einen ersten TV-Sendetermin:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>&#8220;Hilfe &#8211; mein Mann hat Alzheimer&#8221;</strong><br />
Mit dem Vergessen leben<br />
Sonntag, 14.9.2008   um 15:15 Uhr auf <strong>N3</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wir erhalten eine DVD-Kopie, die wir gerne kopieren und verteilen.</p>
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