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	<description>Mehr Lebensqualität für Demenzkranke</description>
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		<title>Neuer Blick auf die Pflege</title>
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		<pubDate>Sat, 14 May 2011 20:44:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regina Fleck</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aygül Özkan]]></category>
		<category><![CDATA[Demenz]]></category>
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		<description><![CDATA[Sozialministerin Özkan besucht &#8220;Hüsselhuus&#8221; &#8211; Anschließend Ausstellungseröffnung mit Demonstranten Es war ein Besuch der Gegensätze am späten Freitagnachmittag: Im &#8220;Hüsselhuus&#8221; in Himmelpforten plauderte Aygül Özkan ganz entspannt mit Bewohnerinnen, Angehörigen und den Betreuerinnen &#8211; das Gespräch mit den Demonstrierenden vor den Berufsbildenden Schulen in Stade machte sie nicht möglich. Großes Lob erhielt die Wohngemeinschaft für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong>Sozialministerin Özkan besucht &#8220;Hüsselhuus&#8221; &#8211; Anschließend Ausstellungseröffnung mit Demonstranten</strong></p>
<p style="text-align: left;">Es war ein Besuch der Gegensätze am späten Freitagnachmittag: Im &#8220;Hüsselhuus&#8221; in Himmelpforten plauderte <strong>Aygül Özkan</strong> ganz entspannt mit Bewohnerinnen, Angehörigen und den Betreuerinnen &#8211; das Gespräch mit den Demonstrierenden vor den Berufsbildenden Schulen in Stade machte sie nicht möglich.<span id="more-117"></span></p>
<div id="attachment_118" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.herbstzeitlose.org/wordpress/wp-content/uploads/2011/05/2074546_1.jpg"><img class="size-medium wp-image-118" title="Regina Fleck (zweite von rechts) berichtet Sozialministerin Aygül Özkan (rechts) vom gemeinsamen Leben im &quot;Hüsselhuus&quot;. Foto Helfferich" src="http://www.herbstzeitlose.org/wordpress/wp-content/uploads/2011/05/2074546_1-300x209.jpg" alt="Regina Fleck (zweite von rechts) berichtet Sozialministerin Aygül Özkan (rechts) vom gemeinsamen Leben im &quot;Hüsselhuus&quot;. Foto Helfferich" width="300" height="209" /></a><p class="wp-caption-text">Regina Fleck (zweite von rechts) berichtet Sozialministerin Aygül Özkan (rechts) vom gemeinsamen Leben im &quot;Hüsselhuus&quot;. Foto Helfferich</p></div>
<p style="text-align: left;">Großes Lob erhielt die Wohngemeinschaft für Demenzkranke in Trägerschaft des Vereins &#8220;Herbstzeitlose&#8221; von Niedersachsens Sozialministerin. &#8220;Es gibt wenige Einrichtungen mit diesem Ansatz: Betreuung vor Ort, mit Einsatz von Ehrenamtlichen und Familie, in sehr privater Atmosphäre &#8211; das ist schon beispielhaft&#8221;, so Aygül Özkan am Freitagnachmittag. Dieser besondere Ansatz sei auch der Grund gewesen, weshalb das &#8220;Hüsselhuus&#8221; den Ideenwettbewerb Pflege in diesem Jahr gewonnen habe. Mit 40000 Euro war der Preis prämiert.</p>
<p style="text-align: left;">Geld und Wertschätzung, die die Wohngemeinschaft gut gebrauchen konnte. &#8220;Wir hatten gerade eine Krise hinter uns, da einige Mitbewohner gestorben und noch keine neuen wieder eingezogen waren. So fehlte uns Geld, um das Projekt weiter zu finanzieren&#8221;, berichtete die Vorsitzende <strong>Regina Fleck</strong>.</p>
<p style="text-align: left;">Die Krise ist überwunden und der Verein blickt optimistisch in die Zukunft. &#8220;Ich wünsche mir, dass es bald in jedem Dorf eine solche Wohngemeinschaft gibt&#8221;, hofft Fleck auf Nachahmer. Das &#8220;Hüsselhuus&#8221; könne Mut machen, in der Pflege andere Wege zu gehen, so Özkan. &#8220;Sicher benötigen wir Nachwuchs in der Pflege, aber wir müssen auch neue Ideen entwickeln, in Zusammenarbeit mit den Angehörigen.</p>
<p style="text-align: left;">Ideen entwickeln für einen Weg aus dem Pflegenotstand wollten durchaus die Demonstrierenden von &#8220;Pflegealarm&#8221;, die die Sozialministerin anschließend in Stade erwarteten. Aygül Özkan kam auf Einladung der BBSIII, um in den Berufsbildenden Schulen die Ausstellung &#8220;DaSein &#8211; Ein neuer Blick auf die Pflege&#8221; zu eröffnen (bis 15. Juni).</p>
<p style="text-align: left;">Doch zu dem &#8220;Gespräch am Rande&#8221;, wie die Sozialministerin noch in der TAGEBLATT-Ausgabe am Freitag anbot, kam es nicht. Sie ließ sich direkt vor den Schuleingang chauffieren. Sie wolle den weiteren Ablauf des Abends nicht stören, wurde den Frauen von &#8220;Pflegealarm&#8221;, ein Arbeitskreis aus Personalvertretungen verschiedener Altenheime, mitgeteilt.</p>
<p style="text-align: left;">Nicht glücklich mit der Situation waren auch die CDU-Landtagsabgeordneten Kai Seefried und Helmut Dammann-Tamke, die ihre Parteifreundin begleiteten. Es habe wohl im Vorwege auch aufgrund der Osterferien Kommunikationsprobleme bei den Einladungen gegeben, erklärten sie dem TAGEBLATT. Sie wollen versuchen, möglichst bald ein Gespräch mit der Ministerin zu initiieren.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Autor:</strong> Susanne Helfferich<br />
<strong>Quelle:</strong> <a title="Externer Link" href="http://www.tageblatt.de/" target="_blank">Tageblatt online</a> vom 14. Mai 2011</p>
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		<title>Zwei Frauen gehen auf eine Reise voller Tiefe und Wohlklang</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 21:39:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regina Fleck</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Poetische Lieder und ein Cello : Annett Kuhr und Charlotte Lettenbauer gastieren in der Feldsteinkirche zu Bliedersdorf mit Liedern über das Leben. BLIEDERSDORF. Auf einen Abend mit poetischen Liedern und einem Cello darf sich das Publikum freuen, das am Sonnabend, 19. März, ein Konzert der besonderen Art besucht. Es beginnt um 18 Uhr in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong>Poetische Lieder und ein Cello : Annett Kuhr und Charlotte Lettenbauer gastieren in der Feldsteinkirche zu Bliedersdorf mit Liedern über das Leben.</strong></p>
<p style="text-align: left;">BLIEDERSDORF. Auf einen Abend mit poetischen Liedern und einem Cello darf sich das Publikum freuen, das am Sonnabend, 19. März, ein Konzert der besonderen Art besucht. Es beginnt um 18 Uhr in der Bliedersdorfer Feldsteinkirche. Dort nehmen <strong>Annett Kuhr</strong> (Gesang und Gitarre) und <strong>Charlotte Lettenbauer</strong> (Cello) die Gäste mit auf eine musikalische Reise, die voller Tiefe und Wohlklang ist. Die beiden Frauen lassen Marktplätze, Frühlingsgärten und Sommernächte lebendig werden und entführen ihre Zuhörer und Zuhörerinnen in eine Welt voller Wärme. Flankiert von einer Spur Melancholie und Humor, mit wachem Blick und leiser Ironie berichtet Annett Kuhr von den Alltäglichkeiten des Lebens. Es ist ein ruhiges, ein besinnliches Programm.<span id="more-114"></span></p>
<div id="attachment_69" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a rel="lightbox" href="http://www.herbstzeitlose.org/wordpress/wp-content/uploads/2010/09/annette-kuhr-und-charlotte.jpg"><img class="size-medium wp-image-69" title="Annett Kuhr und Charlotte Lettenbauer " src="http://www.herbstzeitlose.org/wordpress/wp-content/uploads/2010/09/annette-kuhr-und-charlotte-300x243.jpg" alt="Annett Kuhr und Charlotte Lettenbauer" width="300" height="243" /></a><p class="wp-caption-text">Liedpoetin Annett Kuhr (links) undCellistin Charlotte Lettenbauer. </p></div>
<p style="text-align: left;">Gesponsert wird das Konzert vom Verein <em>„Herbstzeitlose e.V.“</em>. Dessen wichtigstes Projekt ist die Beratung, Begleitung und Unterstützung einer Familienselbsthilfegruppe, deren an Demenz erkrankte Angehörige in der Wohngemeinschaft <em>„Hüsselhuus“</em> in Himmelpforten zusammenleben – selbstbestimmt und zugleich umsorgt. Vereinsvorsitzende ist die 51-jährige Bliedersdorferin Regina Fleck. Sie hat den Kontakt zu der preisgekrönten Liedpoetin Annett Kuhr geknüpft. Bei einem Konzert in Harsefeld hatte sie sie erlebt und war berührt von den unter die Haut gehenden Stücken, die die Sängerin mit ihrem sozialem Interesse und ihren persönlichen Erfahrungen in der Altenpflege verbindet.</p>
<div id="attachment_106" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a rel="lightbox"  href="http://www.herbstzeitlose.org/wordpress/wp-content/uploads/2010/12/IMGP3567.jpg"><img class="size-medium wp-image-106" title="CD &quot;der garten&quot;" src="http://www.herbstzeitlose.org/wordpress/wp-content/uploads/2010/12/IMGP3567-300x188.jpg" alt="CD &quot;der garten&quot;" width="300" height="188" /></a><p class="wp-caption-text">Die CD „Der Garten“ gibt es beimVerein „Herbstzeitlose e.V.“</p></div>
<p style="text-align: left;">Auf die Frage, ob sie sich vorstellen könnte, ein Lied für Menschen mit Demenz zu schreiben, antwortete Annett Kuhr mit einer CD, die sie gemeinsam mit Charlotte Lettenbauer entwickelte: „<em>Der Garten“</em> ist ein bittersüßes Stück Lyrik, eingebettet in eine ebensolche Melodie, die traurig stimmt und tröstet, die niemanden unberührt lässt. Auch beim von der<em> „Stiftung Feldsteinkirche“</em> veranstalteten Konzert in Bliedersdorf steht <em>„Der Garten“</em> auf dem Programm.</p>
<p style="text-align: left;">Wer sich für die Komposition interessiert, erhält die CD gegen eine freiwillige Spende beim Verein <em>„Herbstzeitlose e.V.“ </em>unter M@il: <em>Herbstzeitlose.ev@gmx.net</em> Für pflegende Angehörige gibt es den <em>„Garten“</em> zum Nulltarif.</p>
<h3>Annett Kuhr und Charlotte Lettenbauer im Konzert</h3>
<ul>
<li>Sonnabend, 19. März, 8 Uhr in der Bliedersdorfer Feldsteinkirche.</li>
<li>Der Eintritt ins Konzert ist frei. Um eine Spende zugunsten der <em>„Stiftung Feldsteinkirche Bliedersdorf“</em> wird gebeten.</li>
</ul>
<p><strong>Autor:</strong> Hannelore Aldag<br />
<strong>Quelle:</strong> <a title="Externer Link" href="http://www.tageblatt.de/" target="_blank">Tageblatt online</a> vom 10. März 2011</p>
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		<title>Ein herausragendes Beispiel guter Pflege</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 11:58:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regina Fleck</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Hüsselhuus gewinnt 40.000 Euro beim Ideenwettbewerb &#8220;Pflege&#8221; HIMMELPFORTEN &#8211; &#8220;Neue Wege in der Pflege&#8221; hat sich das Projekt Hüsselhuus in Himmelpforten als Motto gesetzt. Seit 2003 gibt es die Wohngemeinschaft, in der bis zu zehn Demenzkranke gemeinsam leben. Die Einrichtung wurde jetzt als ein herausragendes Beispiel guter Pflege ausgezeichnet. Niedersachsens Sozialministerin Aygül Özkan überreichte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong>Das Hüsselhuus gewinnt 40.000 Euro beim Ideenwettbewerb &#8220;Pflege&#8221;</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>HIMMELPFORTEN</strong> &#8211; &#8220;Neue Wege in der Pflege&#8221; hat sich das Projekt Hüsselhuus in  Himmelpforten als Motto gesetzt. Seit 2003 gibt es die Wohngemeinschaft,  in der bis zu zehn Demenzkranke gemeinsam leben. Die Einrichtung wurde  jetzt als ein herausragendes Beispiel guter Pflege ausgezeichnet.  Niedersachsens Sozialministerin <strong>Aygül Özkan </strong>überreichte der 1.  Vorsitzenden <strong>Regina Fleck</strong> einen Scheck in Höhe von 40.000 Euro.<span id="more-107"></span></p>
<div id="attachment_108" class="wp-caption alignnone" style="width: 303px"><a href="http://www.herbstzeitlose.org/wordpress/wp-content/uploads/2011/02/1993553_1.jpg"><img class="size-full wp-image-108" title="Das Hüsselhuus - ein wunderbarer Ort, heißt es auf der Urkunde, die Ministerin Aygül Özkan (links) an Regina Fleck übergab. Foto Stefan Koch" src="http://www.herbstzeitlose.org/wordpress/wp-content/uploads/2011/02/1993553_1.jpg" alt="Das Hüsselhuus - ein wunderbarer Ort, heißt es auf der Urkunde, die Ministerin Aygül Özkan (links) an Regina Fleck übergab. Foto Stefan Koch" width="293" height="350" /></a><p class="wp-caption-text">Das Hüsselhuus - ein wunderbarer Ort, heißt es auf der Urkunde, die Ministerin Aygül Özkan (links) an Regina Fleck übergab. Foto Stefan Koch</p></div>
<p style="text-align: left;">&#8220;Bei uns in Niedersachsen gibt es hervorragende Beispiele guter Pflege&#8221;,  sagte Niedersachsens Sozialministerin <strong>Aygül Özkan</strong> bei der  Preisverleihung des Ideenwettbewerbs &#8220;Pflege&#8221;. &#8220;Gute Ansätze sollen  nicht im Verborgenen bleiben. Sie können anderen als Vorbilder dienen.&#8221;  Bewerben konnten sich Träger von zugelassenen ambulanten und stationären  Pflegeeinrichtungen in Niedersachsen.</p>
<h3>&#8220;Das Hüsselhuus &#8211; ein wunderbarer Ort&#8221;</h3>
<p style="text-align: left;">Die Einrichtung in Himmelpforten  ist eine Pflege-Wohngemeinschaft unter Regie besonders engagierter,  erfahrener und qualifizierter Angehöriger von Demenzkranken, die dort  leben oder gelebt haben. Nach dem Motto &#8220;Dat du min leevst(n) büst&#8221;  leben und gestalten die Bewohner im Haus und auch im Garten ihren Alltag  in einer kleinen Gemeinschaft nach ihren individuellen Bedürfnissen.  Die älteren Menschen haben dort die Gewissheit, dass sie trotz der  gesundheitlichen Einschränkungen durch die Demenz ihr ganz persönliches  Leben selbstbestimmt und zugleich umsorgt bis zum Lebensende fortführen  können.</p>
<p style="text-align: left;">Pflegende Angehörige und Mitarbeiter sozialer, künstlerischer,  medizinischer und kaufmännischer Berufsgruppen gründeten im Jahr 2003  den Verein &#8220;Herbstzeitlose e.V.&#8221; mit dem Ziel, die Lebensqualität  Demenzkranker und ihrer Angehörigen zu verbessern und initiierten das  Projekt &#8220;Hüsselhuus&#8221;. In der Wohngemeinschaft in Himmelpforten können  bis zu zehn Menschen mit Demenz gemeinsam leben. Betreut werden sie  entweder von den eigenen Angehörigen oder einem ambulanten Pflegedienst.</p>
<p style="text-align: left;">Insgesamt haben 110 Modelle bei dem Ideenwettbewerb &#8220;Pflege&#8221;  teilgenommen. 17 Preisträger wurden von einer Jury aus den Reihen des  Niedersächsischen Landespflegeausschusses als besonders vorbildlich  ausgewählt.</p>
<p style="text-align: left;">Die Preisträger dürfen jetzt den Titel &#8220;Als Erfolgsmodell vom  Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit  und Integration prämiert&#8221; führen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Autor:</strong> Redaktion<br />
<strong>Quelle:</strong> <a title="Externer Link" href="http://www.tageblatt.de" target="_blank">Tageblatt online</a> vom 10. Februar 2011</p>
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		<title>17 Preisträgerinnen und Preisträger beim Ideenwettbewerb Pflege ausgezeichnet</title>
		<link>http://www.herbstzeitlose.org/aktuelles/17-preistraegerinnen-und-preistraeger-beim-ideenwettbewerb-pflege-ausgezeichnet/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 12:23:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regina Fleck</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sozialministerin Aygül Özkan: „Hervorragende Beispiele guter Pflege in Niedersachsen können als Vorbilder dienen“ HANNOVER &#8211; Niedersachsens Sozialministerin Aygül Özkan hat heute die 17 Gewinnerinnen und Gewinner des Ideenwettbewerbs ‚Pflege&#8217; ausgezeichnet. „Bei uns in Niedersachsen gibt es hervorragende Beispiele guter Pflege. Heute belohnen wir diejenigen, die besonders erfolgreiche Ideen für die Pflege entwickelt haben&#8221;, sagte Ministerin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong>Sozialministerin Aygül Özkan: „Hervorragende Beispiele guter Pflege in Niedersachsen können als Vorbilder dienen“</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>HANNOVER</strong> &#8211; Niedersachsens  Sozialministerin <strong>Aygül Özkan</strong> hat heute die 17 Gewinnerinnen und  Gewinner des Ideenwettbewerbs ‚Pflege&#8217; ausgezeichnet. „Bei uns in  Niedersachsen gibt es hervorragende Beispiele guter Pflege. Heute  belohnen wir diejenigen, die besonders erfolgreiche Ideen für die Pflege  entwickelt haben&#8221;, sagte Ministerin Özkan anlässlich der  Preisverleihung: „Gute Ansätze sollen nicht im Verborgenen bleiben. Sie  können anderen als Vorbilder dienen.&#8221;<span id="more-110"></span></p>
<p style="text-align: left;">Bis zum Einsendeschluss des Wettbewerbs waren insgesamt 110 Beiträge  eingegangen. Eine Jury aus den Reihen des Niedersächsischen  Landespflegeausschusses hat die Beiträge bewertet und die 17 Preisträger  als besonders vorbildlich ausgewählt. Mit der Auszeichnung sind je nach  Art und Aufwand der Projekte Preise in Höhe von bis zu 50.000 Euro  verbunden. Die Preisträger dürfen ab sofort den Titel ‚Als Erfolgsmodell  vom Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Frauen, Familie,  Gesundheit und Integration prämiert&#8217; führen.</p>
<p style="text-align: left;">Bewerben konnten sich Trägerinnen und Träger von zugelassenen  ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen mit Standort in  Niedersachsen sowie Privatpersonen und private Initiativen, die ihr  Konzept in Kooperation mit einer solchen Pflegeeinrichtung umsetzen.  Aber auch vorbildliche Konzepte, die noch nicht verwirklicht wurden,  konnten eingereicht werden. Rund 1.200 ambulante Pflegedienste und 1.500  stationäre Einrichtungen stehen in Niedersachsen pflegebedürftigen  Menschen zur Verfügung.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Autor:</strong> Thomas Spieker vom Nds. Ministerium für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration<br />
<strong>Quelle:</strong> <a title="Externer Link" href="http://www.ms.niedersachsen.de/live/live.php?navigation_id=4972&amp;article_id=94088&amp;_psmand=17" target="_blank">ms.niedersachsen.de</a> vom 9. Februar 2011</p>
<h3>Materialien</h3>
<p style="text-align: left;">Die einzelnen Beiträge sind im Internetauftritt des Sozialministeriums <a title="Externer Link" href="http://www.ms.niedersachsen.de/live/live.php?&amp;article_id=94072&amp;navigation_id=27585&amp;_psmand=17" target="_blank">als Download verfügbar</a>.</p>
<p style="text-align: left;">Lesenswert in diesem Zusammenhang ist besonders die Projektbeschreibung <a title="Das Hüsselhuus - ein wunderbarer Ort - Projektbeschreibung zum Download als PDF" href="http://www.ms.niedersachsen.de/download/55044" target="_blank">“Das Hüsselhuus – ein wunderbarer Ort“</a> (PDF 150KB) von <strong>Regina Fleck</strong>. Die <a href="http://www.ms.niedersachsen.de/download/55200"> Liste der prämierten Beiträge</a> ist ebenfalls als PDF (21KB)  verfügbar.</p>
<h3>Download</h3>
<p style="text-align: left;"><a title="Das Hüsselhuus - ein wunderbarer Ort - Projektbeschreibung zum Download als PDF" href="http://www.herbstzeitlose.org/wordpress/wp-content/uploads/2011/02/Bliedersdorf.pdf" target="_blank">Das Hüsselhuus – ein wunderbarer Ort</a> (PDF 150KB) von <strong>Regina Fleck</strong></p>
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		<title>Hand in Hand gegen das Vergessen</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Dec 2010 19:32:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regina Fleck</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Verein „Herbstzeitlose“ will Menschen mit Demenz im Landkreis Stade besser betreuen lassen. HIMMELPFORTEN &#8211; Sie sitzen im Kreis, reden und lachen. Am Boden, in der Mitte des Kreises steht ein Kranz mit Kerzen, der Duft von frischem Kaffee liegt in der Luft. Die 18 Menschen, fast alle Frauen, wirken wie eine Gruppe, die sich zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong>Verein „Herbstzeitlose“ will Menschen mit Demenz im Landkreis Stade besser betreuen lassen.</strong></p>
<p style="text-align: left;">HIMMELPFORTEN &#8211; Sie sitzen im Kreis, reden und lachen. Am Boden, in der Mitte des Kreises steht ein Kranz mit Kerzen, der Duft von frischem Kaffee liegt in der Luft. Die 18 Menschen, fast alle Frauen, wirken wie eine Gruppe, die sich zum Advent trifft, doch das was diese Frauen und Männer zusammenführt, ist ein todernstes Thema: Die Betreuung demenzkranker Bürger.</p>
<p style="text-align: left;">Unter dem Begriff Demenz werden verschiedene Erkrankungen zusammengefasst, die allesamt mit einem Verfall der geistigen Leistungsfähigkeit und einer Persönlichkeitsveränderung bei Menschen einhergehen. Die häufigste Form der Demenz, von der vorwiegend ältere Menschen betroffen sind, ist die Alzheimerkrankheit. Bei Demenzkranken nehmen vor allem die Gedächtnisleistung und das Denkvermögen spürbar ab.<span id="more-102"></span></p>
<p style="text-align: left;">Betroffene haben Schwierigkeiten, neue gedankliche Inhalte aufzunehmen und wiederzugeben, viele erinnern sich nicht mehr an kürzlich Erlebtes, dafür nehmen sie oft aber Ereignisse aus ihrer Kindheit als kürzlich erfahren war. Viele von ihnen erkennen selbst, dass sich ihre Persönlichkeit ändert, was zu Depressionen, Frust und Aggression führen kann und ihren Pflegern die Arbeit erschwert. Zwar sind nur etwa zwei Prozent aller Menschen zwischen 65 und 69 Jahren davon betroffen, doch bei den 80 bis 84-Jährigen steigt die Zahl rapide auf zehn bis 17 Prozent an. Bei den mehr als 90-Jährigen ist mindestens jeder Dritte von der Krankheit betroffen.</p>
<div id="attachment_105" class="wp-caption alignnone" style="width: 487px"><strong><a href="http://www.herbstzeitlose.org/wordpress/wp-content/uploads/2010/12/weiterbildung.jpg"><img class="size-full wp-image-105" title="Fortbildung im Agathenburger Hüsselhus" src="http://www.herbstzeitlose.org/wordpress/wp-content/uploads/2010/12/weiterbildung.jpg" alt="© dpa/fms" width="477" height="246" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Fortbildung im Agathenburger Hüsselhus: Die Teilnehmer lernen in sechs Monaten wichtige Dinge für die Betreuung von Menschen mit Demenz.</p></div>
<h3>Im Jahr 2050 wird es in Deutschland zwei Millionen Demenzkranke geben</h3>
<p style="text-align: left;">In Deutschland leben nach aktuellen Schätzungen etwa eine Million Menschen mit Demenz. Jährlich erkranken weitere 244 000 Menschen, bis zum Jahr 2050 wird sich, so die Prognosen, die Zahl der Demenzerkrankungen in Deutschland verdoppeln. Die Ursache hierfür ist vor allem der demografische Wandel, der den Anteil alter Menschen an der Gesamtbevölkerung zunehmen lässt. Schon heute sind Demenzen der häufigste Grund für die Einweisung in Pflegeheime. Diese sind aber bereits jetzt oft hoffnungslos überfordert und brauchen Unterstützung.</p>
<p style="text-align: left;">Die gemeinnützige Einrichtung „Hüsselhus“ in Himmelpforten des Vereins „Herbstzeitlose“, die Demenzkranken ein Leben in einer Art betreuten Wohngemeinschaft ermöglicht, kümmert sich um die Pflege dieser erkrankten Menschen und begleitet sie, oftmals bis zu ihrem Tod.</p>
<p style="text-align: left;">„Diese Arbeit fällt nicht leicht und erfordert eine gute Qualifikation jener, die hier einen freiwilligen Dienst machen“, sagt Regine Fleck vom Hüsselhus. Gerade bei einem so sensiblen Thema, wie der Betreuung Demenzkranker sei es nötig, fachlich geschulte Helfer zu haben, um den erkrankten Menschen gerecht zu werden und auch ihren Angehörigen, die die Pflege oftmals nicht selbst übernehmen können.</p>
<p style="text-align: left;">„Die Menschen wollen respektvoll behandelt werden, sie wollen nicht bemitleidet und bevormundet werden“, sagt Fleck. Diese Arbeit würde das Hüsselhus im Rahmen seiner Möglichkeiten leisten. „Es ist aber auch klar, dass wir professionelle Vollzeit-Pflegekräfte nicht ersetzen können. Und das wollen wir auch nicht“, so Fleck. Zu groß sei die Gefahr, dass man sich sonst in eine Konkurrenz zu den professionellen Pflegern begibt.</p>
<p style="text-align: left;">Bernd Ziegler, der das Projekt „Freiwilligendienst aller Generationen“ in 15 Landkreisen im Nordosten Niedersachsens betreut, kennt dieses Problem nur zu gut. „Das Hauptamt und das Ehrenamt stehen teilweise in einem Konflikt. Die Hauptamtlichen haben zuweilen Angst um ihren Job, wenn Ehrenamtliche in ihren Arbeitsbereich hineindrängen“, so Ziegler. Diese Angst sei oft aber unbegründet, denn bei den freiwilligen Diensten, die vom Land Niedersachsen gefördert werden und für die Fortbildungen bezahlt werden, gehe es nicht um Konkurrenz, sondern um eine Ergänzung der bestehenden Pflegeangebote. „Es gibt Dinge, die ein ehrenamtlicher Helfer leisten kann und es gibt Dinge, die er nicht leisten soll. Es ist also eine Frage der sinnvollen Abgrenzung von Aufgaben“, so der Projektkoordinator. Zudem wachse der Arbeitsbereich ständig, die zunehmenden Zahlen der Demenzleidenden könnten nur dann bewältigt werden, wenn den vorhandenen professionellen Pflegekräften eine echte Unterstützung zukommt. „Es gibt einige Bereiche, wo es sinnvoll ist, die Hauptamtlichen zu entlasten, so dass diese sich weiterhin intensiv um die wichtigsten Aspekte ihrer Arbeit kümmern können und nicht mit Aufgaben belastet werden, die ein ehrenamtlicher Helfer ebenso gut leisten kann“, sagt Ziegler.</p>
<h3>Viele freiwilligen Helfer haben Demenzkranke in ihren eigenen Familien</h3>
<p style="text-align: left;">Das sei auch der Grund, weshalb die Mitarbeiter des Hüsselhus vom Land Niedersachsen eine Förderung erhalten. In sechs Monaten werden die Frauen und Männer im Hüsselhus intensiv auf die Betreuung Demenzkranker vorbereitet: Wie fühlt ein Betroffener, wo schmerzt es und wie können die Schmerzen erkannt werden? Wie sollen die letzten Stunden im Leben verbracht werden und wie kann der ehrenamtliche Helfer die psychische Belastung verarbeiten?</p>
<p style="text-align: left;">Viele der Freiwilligen des Hüsselhus hatten im privaten Umfeld bereits mit dieser Erkrankung Kontakt, hier die Tante, dort die Mutter oder der Vater, die ihre Familie plötzlich nicht mehr erkennen. Der Umgang mit diesen Menschen belaste, so die einhellige Meinung der Freiwilligen, aber die Arbeit müsse gemacht werden und sie sei es wert. Ein aufrichtiges Lächeln des Demenzkranken entschädige für Entbehrungen.</p>
<p style="text-align: left;">Ziegler kann es sich nur schwer vorstellen, dass irgendjemand, der Demenzfälle kennengelernt hat, sich der Hilfeleistung für jene Menschen verweigern würde. Die Angehörigen wüssten, wie schwer das Leben dieser Menschen ist, dass sie besondere Wertschätzung brauchen, die ihnen oft nur jene geben können, die die Folgen der Krankheit bereits aus ihrem privaten Umfeld oder von der Arbeit im Sozialdienst kennen.</p>
<h3>Männer gesucht! 76 Prozent der Ehrenamtlichen sind Frauen</h3>
<p style="text-align: left;">Doch trotz der Hilfe, die Institutionen, wie das Hüsselhus geben, hat die ehrenamtliche Hilfe ihre eigenen Probleme zu lösen. Da ist beispielsweise die unvermindert hohe Zahl von Frauen, die im sozialen Ehrenamt tätig sind und die im krassen Gegensatz dazu stehende Zahl der Männer. 76 Prozent der ehrenamtlichen in und um Stade sind Frauen.</p>
<p style="text-align: left;">„Bei männlichen Demenzkranken brauchen wir oft Männer als Pflegekräfte, da es vielen der betroffenen Männer lieber ist, von einem Mann als von einer Frau betreut zu werden. Das hat etwas mit dem natürlichen Schamgefühl zu tun“, sagt Fleck. Sie hofft, dass über die Stader Freiwilligenbörse und die Ehrenamtsangebote im Internet noch der eine oder andere Mann zu der Gruppe dazu kommt und den Frauen hilft, die wachsende und drückende Last der sozialen Hilfe zu tragen. „Noch sind wir in unserem Haus recht gut aufgestellt, aber was ist in 30 Jahren, wenn der demografische Wandel voll durchschlägt? Da brauchen wir jede helfende Hand, auch die der Männer“, so Fleck.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Autor:</strong> Fabian Schindler<br />
<strong>Quelle:</strong> Stader Rundschau vom 20. Dezember 2010</p>
<p style="text-align: left;"><a title="Externer Link" href="http://www.freiwilligenserver.de" target="_blank">www.freiwilligenserver.de<br />
</a><a title="Interner Link" href="http://www.herbstzeitlose.org" target="_blank">www.herbstzeitlose.org</a></p>
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		<title>Annett Kuhr besingt &#8220;das Leben im Hüsselhuus&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Dec 2010 22:05:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regina Fleck</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Verein Herbstzeitlose e.V. als Unterstützer des &#8220;Hüsselhuus&#8221; in Himmelpforten macht all seinen Freunden zum Weihnachtsfest ein Geschenk. Als &#8220;Hüsselhuus&#8221; bezeichnete man früher ein kleines Häuschen auf einem Bauernhof, in dem am Hof mitarbeitende Familien hausten. Neben dem Altenteil, in dem die alten Leute vom Hof ihren Lebensabend verbrachten. So ist es in unserem Hüsselhuus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong>Der Verein Herbstzeitlose e.V. als Unterstützer des &#8220;Hüsselhuus&#8221; in Himmelpforten macht all seinen Freunden zum Weihnachtsfest ein Geschenk.</strong></p>
<p style="text-align: left;">Als <em>&#8220;Hüsselhuus&#8221;</em> bezeichnete man früher ein kleines Häuschen auf einem Bauernhof, in dem am Hof mitarbeitende Familien hausten. Neben dem Altenteil, in dem die alten Leute vom Hof ihren Lebensabend verbrachten. So ist es in unserem Hüsselhuus auch heute. Die älteren Menschen vom Dorf oder aus der Stadt haben hier die Gewissheit, dass sie, trotz der gesundheitlichen Einschränkungen durch die Demenz, ihr ganz persönliches Leben selbstbestimmt und zugleich umsorgt bis zum Lebensabend fortführen können. In einer kleinen Gemeinschaft leben und gestalten sie hier ihren Alltag im Haus und im Garten nach ihren individuellen Bedürfnissen.<span id="more-98"></span></p>
<p><a href="http://www.herbstzeitlose.org/wordpress/wp-content/uploads/2010/12/IMGP3567.jpg"><img class="size-full wp-image-106" title="CD &quot;der garten&quot;" src="http://www.herbstzeitlose.org/wordpress/wp-content/uploads/2010/12/IMGP3567.jpg" alt="CD &quot;der garten&quot;" width="477" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Den Leuten vom Hüsselhuus und ihren Angehörigen, den ehrenamtlichen Helfern, aber auch all jenen Menschen, die sich für ein würdevolles Leben mit Demenz in unserer Gesellschaft einsetzen, ist jetzt die CD <strong>&#8220;der Garten&#8221;</strong> von <strong>Annett Kuhr</strong> gewidmet. Das Chanson <em>&#8220;<a href="http://www.herbstzeitlose.org/wordpress/wp-content/uploads/2010/12/Annett-Kuhr-Der-Garten.mp3">Annett Kuhr &#8211; Der Garten</a>&#8220;</em> kann hier frei als MP3 (ca. 4 MB) herunter geladen werden.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Regina Fleck</strong><br />
Initiatorin und 1. Vorsitzende Herbstzeitlose e.V.</p>
<h3>Das Chanson anhören</h3>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100%" height="81" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F8228057&amp;show_comments=true&amp;auto_play=false&amp;color=FFCCCC" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="100%" height="81" src="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F8228057&amp;show_comments=true&amp;auto_play=false&amp;color=FFCCCC" allowscriptaccess="always"></embed></object> <span><a href="http://soundcloud.com/vaovaoweb/annett-kuhr-der-garten">Annett Kuhr &#8211; Der Garten</a> by <a href="http://soundcloud.com/vaovaoweb">vaovaoweb</a></span></p>
<h3>Die CD</h3>
<p style="text-align: left;"><strong>&#8220;der Garten&#8221;</strong><br />
<strong>Annett Kuhr</strong> &#8211; Text, Musik, Gesang, Gitarre<br />
mit <strong>Charlotte Lettenbauer</strong> am Cello</p>
<p style="text-align: left;">CD-Bestellung hier unter <a title="Herbstzeitlose.org" href="http://www.herbstzeitlose.org" target="_self">www.herbstzeitlose.org</a> (Best.-Nr: CD-AK 1004)</p>
<p style="text-align: left;">Aufgenommen am 19. Oktober 2010 in 72770 Gönningen mit <a title="Annett KUhr- Lieder zwischen Schalk und Melancholie" href="http://www.annettkuhr.de" target="_blank">Annett Kuhr</a> (Stimme &amp; Musik)</p>
<p style="text-align: left;">Aufnahme und Mix von <a title="Thomas Felder - Musik&amp;Wort" href="http://www.thomas-felder.de" target="_blank">Thomas Felder</a></p>
<p style="text-align: left;">Diese Projekt wurde gefördert von der <a title="Aktion Mensch - Das Wir gewinnt" href="http://www.aktion-mensch.de/" target="_blank">Aktion Mensch</a></p>
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		<title>Märchenabend mit Carmela Thomsen</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 20:25:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regina Fleck</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Himmelpforten]]></category>
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		<category><![CDATA[Märchen]]></category>

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		<description><![CDATA[8. Veranstaltung aus der Reihe “Gemeinschaft leben” – Ein Märchenabend mit Carmela Thomsen. Am 01.12.2010 um 19.30 Uhr bietet die Pflege-Wohngemeinschaft für Menschen mit Demenz “das Hüsselhuus – Ein wunderbarer Ort“ in Himmelpforten das Ambiente für „Verführerinnen und Schicksalsgöttinnen“. Märchen und Geschichten über Frauen nicht nur für Frauen. „Aus welchem Stoff sind Frauen gemacht? Davon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>8. Veranstaltung aus der Reihe “Gemeinschaft leben” – Ein Märchenabend mit Carmela Thomsen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Am <strong>01.12.2010</strong> um 19.30 Uhr bietet die Pflege-Wohngemeinschaft für Menschen mit Demenz “das Hüsselhuus – Ein wunderbarer Ort“ in Himmelpforten das Ambiente für „Verführerinnen und Schicksalsgöttinnen“. Märchen und Geschichten über Frauen nicht nur für Frauen.<span id="more-92"></span></p>
<p style="text-align: justify;">„Aus welchem Stoff sind Frauen gemacht? Davon und von Frauen, die mit weiblicher List den Mann ihrer Träume bekommen, dem Alter ein Schnippchen schlagen oder ihrem eigenen Schicksal begegnen erzählt <strong>Carmela Thomsen</strong> lebendig und auf einfühlsame und humorvolle Weise.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Geschickten erzählen von Frauen, die mutig, klug und selbstständig ihr Leben in die Hand nehmen. Dazu kann es schließlich nie zu spät oder zu früh sein…!</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.herbstzeitlose.org/wordpress/wp-content/uploads/2010/09/carmela-thomsen.jpg"><img class="size-full wp-image-95" title="Carmela Thomsen" src="http://www.herbstzeitlose.org/wordpress/wp-content/uploads/2010/09/carmela-thomsen.jpg" alt="Carmela Thomsen" width="341" height="400" /></a></p>
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		<title>Gemeinschaft leben mit Musik und Tanz im Mehrgenerationenhaus Horneburg</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 19:30:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regina Fleck</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Horneburg]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[7. Veranstaltung aus der Reihe “Gemeinschaft leben” – Gemeinschaft leben mit Musik und Tanz im Mehrgenerationenhaus Horneburg. Am 13.11.2010 laden das Mehrgenerationenhaus Horneburg und die Selbsthilfegruppen für Angehörige und Pflegende von Demenz- und Alzheimer-Erkrankten um 15.00 Uhr zu einem Tanzcafé für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen ein. Freude und Bewegung bei Musik und Tanz, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>7. Veranstaltung aus der Reihe  “Gemeinschaft leben” – Gemeinschaft leben mit Musik und Tanz im Mehrgenerationenhaus Horneburg.</strong><strong></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Am <strong>13.11.2010</strong> laden das Mehrgenerationenhaus Horneburg und die Selbsthilfegruppen für Angehörige und Pflegende von Demenz- und Alzheimer-Erkrankten um 15.00 Uhr zu einem Tanzcafé für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen ein.<span id="more-89"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Freude und Bewegung bei Musik und Tanz, das ist Trumpf bei dieser Veranstaltung. Neben der „Live-Musik“ gibt es auch Gelegenheit, sich für das leibliche Wohl zu stärken. An diesem musikalisch-vergnüglichen Nachmittag wird auch Kaffee und köstliche Torte serviert.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.herbstzeitlose.org/wordpress/wp-content/uploads/2010/09/mehrgenerationenhaus-horneb.jpg"><img class="size-medium wp-image-90" title="Mehrgenerationenhaus Horneburg" src="http://www.herbstzeitlose.org/wordpress/wp-content/uploads/2010/09/mehrgenerationenhaus-horneb-300x236.jpg" alt="Mehrgenerationenhaus Horneburg" width="300" height="236" /></a></p>
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		<title>Gute Nacht Liebster – Lesung mit Katrin Hummel</title>
		<link>http://www.herbstzeitlose.org/termine/gute-nacht-liebster-%e2%80%93-lesung-mit-katrin-hummel/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 19:10:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regina Fleck</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Katrin Hummel]]></category>
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		<category><![CDATA[Stade]]></category>

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		<description><![CDATA[6. Veranstaltung aus der Reihe “Gemeinschaft leben” – Gute Nacht Liebster – Eine Lesung mit Katrin Hummel in der Seminarturnhalle. Am 14.10.2010 beginnt um 19.30 Uhr in der Seminarturnhalle in Stade eine Lesung aus dem Buch “Gute Nacht, Liebster“ von der Autorin und FAZ-Journalistin Katrin Hummel. Anschließend an die Lesung besteht Gelegenheit zur Diskussion über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>6. Veranstaltung aus der Reihe “Gemeinschaft leben” – Gute Nacht Liebster – Eine Lesung mit Katrin Hummel in der Seminarturnhalle</strong><strong>.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Am <strong>14.10.2010</strong> beginnt um 19.30 Uhr in der Seminarturnhalle in Stade eine Lesung aus dem Buch “Gute Nacht, Liebster“ von der Autorin und FAZ-Journalistin <strong>Katrin Hummel</strong>. Anschließend an die Lesung besteht Gelegenheit zur Diskussion über das Buch und seine Geschichte.<span id="more-86"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3404616464?ie=UTF8&amp;tag=madagascarvao-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3404616464"><img style="float: right; margin: 0px 0px 10px 10px;" src="http://www.herbstzeitlose.org/images/amazon/415I5f4BaNL._SL160_.jpg" border="0" alt="" /></a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=madagascarvao-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3404616464" border="0" alt="" width="1" height="1" />Aus Sicht der Ehefrau, der Ich-Erzählerin Hilda, wird das Leben mit Demenz mit ihrem Ehemann Hans erzählt, der im Alter von Anfang fünfzig erste Auffälligkeiten in seinem Verhalten, nämlich Krankheitssymptome zeigt. Das Paar kennt sich seit Jugendzeiten, heiratet später. Seine Worte während des Heiratsantrages „Aber ich kann mir nicht vorstellen, mit einer anderen Frau alt zu werden als mit dir, Hilda. Du bist der Mensch, mit dem ich leben will…“ Auch als Hans im Laufe der Zeit  pflegebedürftig wird und die Belastung für Hilde fast unmenschlich erscheint, bleibt sie bei ihrer Entscheidung, sich zu Hause um ihn zu kümmern.</p>
<p style="text-align: justify;">In diesem sehr persönlichen Buch spricht Hilda über ihren Alltag, ihre Ängste und ihre intimsten Gedanken – ein bewegendes Plädoyer für die Liebe. Die F.A.Z. &#8211; Redakteurin Katrin Hummel hat mit Hilda viele intensive Gespräche geführt und gibt ihr in diesem Buch eine Stimme.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p><a href="http://www.herbstzeitlose.org/wordpress/wp-content/uploads/2010/09/katrin-hummel.jpg"><img class="size-full wp-image-88" title="Katrin Hummel" src="http://www.herbstzeitlose.org/wordpress/wp-content/uploads/2010/09/katrin-hummel.jpg" alt="Katrin Hummel" width="448" height="478" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><a title="Amazon Partner Link" href="http://www.amazon.de/gp/product/3404616464?ie=UTF8&amp;tag=madagascarvao-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3404616464" target="_blank">Gute Nacht, Liebster: Demenz. Ein berührender Bericht über Liebe und Vergessen</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=madagascarvao-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3404616464" border="0" alt="" width="1" height="1" /></p>
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		<title>Alzheimer Gottesdienst am Erntedanktag in der Markuskirche</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 18:24:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regina Fleck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Lisa Sitz]]></category>
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		<description><![CDATA[5. Veranstaltung aus der Reihe “Gemeinschaft leben” – Alzheimer Gottesdienst am Erntedanktag in der Markuskirche. Am 03.10.2010 werden zum Erntedankgottesdienst in der Markuskirche in Stade Hahle um 10.00 Uhr die Selbsthilfegruppen für Angehörige von Demenz-und Alzheimer-Erkrankten zu Gast sein. Sie werden im Anschluss im Gemeindehaus am Gottesdienstkaffee teilnehmen und auch gemeinsam zu Mittag essen. Bereits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>5. Veranstaltung aus der Reihe “Gemeinschaft leben” – Alzheimer Gottesdienst am Erntedanktag in der Markuskirche.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Am <strong>03.10.2010</strong> werden zum Erntedankgottesdienst in der<strong> Markuskirche</strong> in Stade Hahle um 10.00 Uhr die Selbsthilfegruppen für Angehörige von Demenz-und Alzheimer-Erkrankten zu Gast sein. Sie werden im Anschluss im Gemeindehaus am Gottesdienstkaffee teilnehmen und auch gemeinsam zu Mittag essen.<span id="more-80"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Bereits seit mehren Jahren ist die Markuskirche in Stade Hahle der Ort, an dem Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen regelmäßig einmal jährlich zu einem gemeinsamen Gottesdienst zusammen kommen und anschließend gemeinsam Kaffee trinken und Mittag essen. Auch in diesem Jahr wird Frau Lisa Sitz als Leiterin der Selbsthilfegruppen für Angehörige von Demenz- und Alzheimer-Erkrankten federführend für die Organisation und das leibliche Wohl sorgen.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.herbstzeitlose.org/wordpress/wp-content/uploads/2010/09/markus-kirche-stade.jpg"><img class="size-full wp-image-81" title="Markuskirche in Stade" src="http://www.herbstzeitlose.org/wordpress/wp-content/uploads/2010/09/markus-kirche-stade.jpg" alt="Markuskirche in Stade" width="465" height="335" /></a></p>
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