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	<description>Mehr Lebensqualität für Demenzkranke</description>
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		<title>Filmaufnahmen in der Schule</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 17:56:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[BBS-Schülerinnen drehen mit ARD-Autorin einen Lehrfilm über Pflege, Betreuung und Versorgung
Eine Frau liegt im Bett, sie kann nicht sehen und ihre beiden Arme sind gebrochen. Eine Pflegerin tritt ans Bett, um sie mit dem frisch zubereiteten Essen zu füttern. In dem Raum in der Berufsbildenden Schule III in Stade herrscht eine konzentrierte Ruhe. Die Kamera [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>BBS-Schülerinnen drehen mit ARD-Autorin einen Lehrfilm über Pflege, Betreuung und Versorgung</strong></p>
<div id="attachment_32" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><a href="http://www.herbstzeitlose.org/wordpress/wp-content/uploads/2009/06/090627filmbbs3.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-32" title="Pflege einer Bettlägerigen: Tamara Schmeelk (liegend) spielt in dieser Szene die alte blinde Dame. © Feld" src="http://www.herbstzeitlose.org/wordpress/wp-content/uploads/2009/06/090627filmbbs3-150x150.jpg" alt="Pflege einer Bettlägerigen: Tamara Schmeelk (liegend) spielt in dieser Szene die alte blinde Dame. © Feld" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Pflege einer Bettlägerigen: Tamara Schmeelk (liegend) spielt in dieser Szene die alte blinde Dame. © Feld</p></div>
<p style="text-align: justify;">Eine Frau liegt im Bett, sie kann nicht sehen und ihre beiden Arme sind gebrochen. Eine Pflegerin tritt ans Bett, um sie mit dem frisch zubereiteten Essen zu füttern. In dem Raum in der Berufsbildenden Schule III in Stade herrscht eine konzentrierte Ruhe. Die Kamera läuft. Schülerinnen der Abschlussklasse für Gesundheit-Pflege stehen bereit, um den nächsten Take für einen Lehrfilm zu drehen. JOKER-Reporterin Kristina Feld war dabei.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Filmaufnahmen in der Wiesenstraße laufen auf Hochtouren. Claudia Dejá, freie Filmemacherin für ARD und ARTE, dreht mit den Schülerinnen einen Lehrfilm für Schulklassen. Verschiedene Situationen werden dargestellt: Eine Klasse wird unterrichtet, eine Zwischenmahlzeit gekocht und eine liegenden Frau wird gepflegt.<span id="more-31"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Anke Hilck, Fachbereichsleiterin Gesundheit und Pflege, freut sich über &#8220;die Flexibilität und die tolle Mitarbeit der Schülerinnen&#8221;. Für sie ist es ungewohnt, die drei Themen ihrer Arbeit &#8211; Pflege, Betreuung und Versorgung &#8211; zu verfilmen und vor laufender Kamera ein Interview zu geben.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch für die Schülerinnen ist dieser Tag am Set eine nette Abwechslung. Noch nie hatten sie die Chance, bei einem echten Film mitzuwirken. Sara Hiersemenzel empfindet den Drehtag als &#8220;eine tolle, neue Erfahrung, die man nicht missen möchte&#8221;. Die 22-Jährige findet es gut, dass man sich diesen Film auch noch in vielen Jahren anschauen kann und somit eine Erinnerung hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach den Dreharbeiten sagt Tamara Schmeelk, sie könne sich nun viel besser in die Lage eines Klienten hineinversetzen. Denn sie hat gerade eine bettlägerige Frau gespielt und durch den Perspektivwechsel &#8220;alles ganz anders&#8221; wahrgenommen. Erfahrung mit Blinden hat sie schon durch ihre Arbeit in der Lebenshilfe.</p>
<p style="text-align: justify;">Stella Harnisch-Scheuermann und Rosa Kipke gefällt dieses Projekt zum Abschluss der Schulzeit gut. &#8220;So konnten wir noch einmal als Klasse etwas zusammen machen&#8221;, freut sich die 18-jährige Stella. Schließlich ist die Schulzeit der gelernten &#8220;Sozialassistentinnen mit dem Schwerpunkt Familienpflege&#8221; nun vorbei. Rosa ist sehr gespannt auf das Resultat und kann es kaum erwarten, den fertigen Film zu sehen. &#8220;Es war neu für mich, vor laufender Kamera eine Szene zu spielen&#8221;, sagt die 18-Jährige. Nach dem Abschluss macht sie nun eine Ausbildung zur Hotelfachfrau, bei der sie das nutzen kann, was sie in der Schule über die Versorgung von Menschen gelernt hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Ihre Klassenkameradin Sara geht erst einmal nach Schleswig-Holstein und arbeitet dort auf einem Ferienbauernhof für verhaltensauffällige Kinder. Die 18-jährige Tamara dagegen wird für ein Jahr zu einer alten, bettlägerigen Frau in die Wohnung ziehen und sich rund um die Uhr um sie kümmern. Danach will sie eine Ausbildung zur Heilerziehungspflegerin absolvieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Dreharbeiten sind zu Ende. Zumindest in der BBS. Danach wird noch an einem anderen Ort gedreht: im &#8220;Hüsselhuus&#8221;, in der ambulant betreuten Wohngemeinschaft für Menschen mit Demenz in Himmelpforten.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #888888;">© Stader Tageblatt &#8211; Nachdruck eines Artikels vom 27.06.2009  im <a title="Onlineangebot des Stader Tageblattes" rel="nofollow" href="http://www.tageblatt.de" target="_blank"> Stader Tageblatt</a> mit freundlicher Genehmigung.</span></p>
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		<title>Den Menschen nah gekommen</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 17:27:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regina Fleck</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Film über das Hüsselhuus -Pflegeschülerinnen erleben Demenzerkrankte
  Himmelpforten &#8211; Ein letzter Dreh aus der Distanz: Das Kamerateam um Filmemacherin Claudia Dejá dreht vom fernen Balkon aus die Menschen aus dem &#8220;Hüsselhuus&#8221;, die im Garten Kaffee trinken. Vielleicht wird dies die letzte Szene ihres 20-minütigen Beitrags, in dem sie den Frauen und Männern in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Film über das Hüsselhuus -Pflegeschülerinnen erleben Demenzerkrankte</strong></p>
<div id="attachment_28" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><a href="http://www.herbstzeitlose.org/wordpress/wp-content/uploads/2009/06/1466247_1.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-28" title="Regina Fleck von den Herbstzeitlosen Arm in Arm mit Bewohnerin Hanna Müllhäuser. © Eidtmann" src="http://www.herbstzeitlose.org/wordpress/wp-content/uploads/2009/06/1466247_1-150x150.jpg" alt="Regina Fleck von den Herbstzeitlosen Arm in Arm mit Bewohnerin Hanna Müllhäuser. © Eidtmann" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Regina Fleck von den Herbstzeitlosen Arm in Arm mit Bewohnerin Hanna Müllhäuser.</p></div>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #888888;"> </span> <span style="color: #888888;">Himmelpforten &#8211; </span>Ein letzter Dreh aus der Distanz: Das Kamerateam um Filmemacherin Claudia Dejá dreht vom fernen Balkon aus die Menschen aus dem &#8220;Hüsselhuus&#8221;, die im Garten Kaffee trinken. Vielleicht wird dies die letzte Szene ihres 20-minütigen Beitrags, in dem sie den Frauen und Männern in der Wohngemeinschaft für Menschen mit Demenz in Himmelpforten ganz nah gekommen ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Freiberuflerin Claudia Dejá liebt anspruchsvolle soziale Themen, begleitet Menschen in Krisen und Herausforderungen. Gerade lief im WDR in der Serie &#8220;Menschen hautnah&#8221; ihr Beitrag über Singles (&#8221;Mann sucht Frau&#8221;). Die Hamburgerin hatte schon einmal für eine NDR-Produktion im Hüsselhuus gedreht. Ein erneuter Kontakt kam jetzt zustande, als der Verein &#8220;Herbstzeitlose&#8221; mit seiner Idee eines Dokumentarfilms über die von ihm initiierte Wohngemeinschaft vom Lokalen Spendenprogramm der Dow profitierte.<span id="more-27"></span></p>
<p style="text-align: justify;">10.000 Euro bewilligte das Chemie-Unternehmen für die Erstellung eines Films, der viele erreichen soll: Die breite Öffentlichkeit ebenso wie Schulklassen, junge Menschen, die sich beruflich (in Richtung Pflege) orientieren wollen, Familien mit einem Demenz-Kranken oder Alzheimer-Selbsthilfegruppen, auch Bildungsträger und Verbände, die sich diesem sensiblen Thema stellen wollen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Hauptrolle im Film spielen die beiden jungen Frauen Eugenia König und Giselle Hientzsch, die an den Berufsbildenden Schulen III in Stade gerade ihre staatliche Prüfung zur Sozialassistentin (Schwerpunkt Familienpflege) bestanden haben und das Praktikum im Hüsselhuus absolvierten.</p>
<p style="text-align: justify;">Als &#8220;junge Frauen mit Herz, die erspüren, was das Gegenüber braucht&#8221;, erlebte Dejá ihre Protagonistinnen. Auch im Hüsselhuus hat man genau registriert, wie sich die Persönlichkeiten der 20-Jährigen von Tag zu Tag stärker entfalten konnten. Am Ende der Dreharbeiten diese Woche herrscht bei allen Beteiligten eitel Sonnenschein &#8211; wettertechnisch ebenso wie stimmungsmäßig.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Es ist wunderbar zu sehen, was aus einer Vision werden kann&#8221;, sagt Regina Fleck, Vorsitzende des Vereins &#8220;Herbstzeitlose&#8221;, die die Dow mit ihrem nachhaltigen Film-Konzept überzeugt hatte. Mit dem Beitrag, der voraussichtlich im August fertiggestellt wird, bekommt die vom Verein initiierte private Wohngemeinschaft einen größeren Bekanntheitsgrad. Mutmach-Beispiel für innovative Wohnformen soll das Hüsselhuus sein.</p>
<div id="attachment_29" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><a href="http://www.herbstzeitlose.org/wordpress/wp-content/uploads/2009/06/1466247_2.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-29" title="Kaffeeklatsch im Garten des Hüsselhuuses. © Eidtmann" src="http://www.herbstzeitlose.org/wordpress/wp-content/uploads/2009/06/1466247_2-150x150.jpg" alt="Kaffeeklatsch im Garten des Hüsselhuuses. © Eidtmann" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Kaffeeklatsch im Garten des Hüsselhuuses.</p></div>
<p style="text-align: justify;">Das Geschehen in der 2003 begründeten WG wird weitgehend von den Angehörigen bestimmt und auch mitgetragen. Zurzeit leben fünf Frauen und drei Männer im großen Anwesen an der Straße Forth. Angehörige und Mitarbeiterin Ute Schrieber hat gerade ihren Vater verloren, der die letzten Lebensjahre im Hüsselhuus verbrachte. Kraft und Halt schöpfte sie auch in dieser Situation von der innigen Gemeinschaft. &#8220;Es ist ein besonderer Ort, mit ganz viel Ruhe und Fröhlichkeit&#8221;, beschreibt sie ihre Wirkungsstätte. Schrieber gehört wie Anja Päper und Uschi Hilbert zu den drei Kräften, die den Alltag organisieren. Für Fachlichkeit sorgen Ärzte und Pflegedienste, die ins Haus kommen. Familien stellen zudem hauswirtschaftliche Kräfte ein, die gemeinsam mit dem Team, Praktikanten und Angehörigen den Tagesablauf strukturieren. &#8220;Selbstbestimmung steht bei uns an erster Stelle&#8221;, sagt Fleck. &#8220;Wir sind ein Beispiel, wie es funktionieren kann.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Lesen Sie auf der Jugendseite Joker in dieser Ausgabe einen weiteren Beitrag über die Dreharbeiten in den Berufsbildenden Schulen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #888888;">© Stader Tageblatt &#8211; Nachdruck eines Artikels vom 27.06.2009  im <a title="Onlineangebot des Stader Tageblattes" rel="nofollow" href="http://www.tageblatt.de" target="_blank"> Stader Tageblatt</a> mit freundlicher Genehmigung.</span></p>
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		<title>Starke Beruhigungsmittel gefährden jeden dritten Demenzkranken</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 21:32:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regina Fleck</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zum neunten Mal veröffentlicht der Arzneimittel-Report der Gmünder ErsatzKasse die aktuellen Ausgabentrends und Daten zur Versorgungsqualität im Arzneimittelsektor. 
Wesentliche Ergebnisse: Steigerung der Ausgaben von rund 9 Prozent pro Versichertem im Jahr 2008 und überproportionales Ausgabenwachstum bei Spezialpräparaten gegen Multiple Sklerose, rheumatische Arthritis und Krebs. Bei der Versorgungsqualität fällt unter anderem auf: Trotz bekannter Risiken erhielten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Zum neunten Mal veröffentlicht der Arzneimittel-Report der Gmünder ErsatzKasse die aktuellen Ausgabentrends und Daten zur Versorgungsqualität im Arzneimittelsektor. </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wesentliche Ergebnisse: Steigerung der Ausgaben von rund 9 Prozent pro Versichertem im Jahr 2008 und überproportionales Ausgabenwachstum bei Spezialpräparaten gegen Multiple Sklerose, rheumatische Arthritis und Krebs. Bei der Versorgungsqualität fällt unter anderem auf: Trotz bekannter Risiken erhielten rund 30 Prozent der Demenzpatienten bei der GEK stark wirkende Beruhigungsmittel, sogenannte Neuroleptika, verordnet.<span id="more-25"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Seit 2001 erscheint der GEK-Arzneimittel-Report. Im selben Jahr überstiegen die Ausgaben für Arzneimittel in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) erstmals die Aufwendungen für ärztliche Behandlungen. Aus dem Jahr 2008 hat nun das Zentrum für Sozialpolitik der Universität Bremen (ZeS) rund 10,9 Millionen Arzneimittelverordnungen der GEK für den GEK-Arzneimittel-Report 2009 ausgewertet.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Einzelanalysen des Reports, die sich schwerpunktmäßig der Verordnung von Psychopharmaka bei älteren Menschen und Kindern widmen, zeigen hervorstechende Ergebnisse: <span style="text-decoration: underline;">Beinahe jeder dritte GEK Versicherte mit einer Demenz-Diagnose bekam 2008 ein Neuroleptikum verordnet, obwohl das erhöhte Sterblichkeitsrisiko durch die Einnahme bekannt ist.</span> Nach dem Konsum dieser stark wirkenden Beruhigungsmittel zeigen sich bei Demenzkranken immer wieder gefährlichste Arzneimittelwirkungen wie kardiovaskuläre Probleme, Infektionen oder Schlaganfälle.</p>
<p style="text-align: justify;">Professor Gerd Glaeske, Hauptautor des Reports und Mitglied im Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen fordert: &#8220;Die Neuroleptika-Verordnungen müssen drastisch gesenkt werden, sie bedeuten eine erhebliche Gefährdung für Demenzpatienten. Vorhandene Therapiehinweise werden offensichtlich nicht ausreichend berücksichtigt &#8211; zum Schaden der älteren Menschen.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Bei den Ausgaben hält der Trend an: Die Arzneimittelausgaben der GEK stiegen im Jahr 2008 von 421 auf 487 Millionen Euro, ein Plus von 9 Prozent je Versichertem. Ein Grund sind überproportionale Steigerungen bei biotechnologisch hergestellten Präparaten (&#8221;Biologicals&#8221;), die etwa bei multipler Sklerose oder rheumatoider Arthritis eingesetzt werden und extrem teuer sind. Bei einigen Biologicals summieren sich die Jahrestherapiekosten oft auf 70.000 bis 80.000 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Anteil der Biologicals an den Arzneimittelausgaben insgesamt macht in der GKV bereits rund 13 Prozent aus und wächst stetig. Unter die sechs ausgabenstärksten Arzneimittel der GEK im Jahr 2008 fallen schon fünf Biologicals. Für Arzneimittel mit Anwendungsschwerpunkt Rheumatoide Arthritis wurde eine absolute Steigerung von rund 43 Prozent verzeichnet. Pro Versichertem liegen diese Ausgabenzuwächse zwischen 13 und 45 Prozent, das bedeutet absolut zwischen 20 und 55 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Für den Arzneimittelexperten Glaeske haben die Steigerungsraten der Spezialpräparate eine kritische Grenze erreicht: &#8220;Dass die Pharma-Unternehmen ihre Preise noch immer selbst festlegen dürfen, wirkt auf die Versorgung der Gesetzlichen Krankenversicherung systemsprengend.&#8221; Er fordert, dass kein Arzneimittel mehr ohne Preisverhandlung auf dem GKV-Markt zugelassen wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Angesichts steigender Ausgaben und inkompatibler Regulierungsinstrumente mahnte der GEK Vorstandsvorsitzende, Dr. Rolf-Ulrich Schlenker, eine grundlegende Reform des Arzneimittelsektors an: &#8220;Wir brauchen weniger Steuerungsinstrumente und neue Steuermänner.&#8221; Schlenker ließ Sympathie für den Vorschlag der Kassenärztlichen Bundesvereinigung erkennen, wonach Ärzte den angemessenen Wirkstoff verordnen und Apotheker dazu das wirtschaftlichste Arzneimittel heraussuchen. Schlenker weiter: &#8220;Die Pharmakotherapie gewinnt weiter an Bedeutung, eine Aufwertung des Apothekers im deutschen Gesundheitswesen wäre daher sinnvoll. Dass diese Position kein bloßes Lippenbekenntnis ist, belegen unsere laufenden Gespräche mit dem Deutschen Apotheker Verband über die Einführung eines Zielpreismodells.&#8221;</p>
<p><strong>Ansprechpartner:</strong></p>
<p>Dr. Kai Behrens<br />
Tel.: 030 / 20 61 87 99 &#8211; 18<br />
Mobil:	0176 / 62 00 65 &#8211; 44<br />
Fax:	030 / 20 61 87 99 &#8211; 33<br />
E-Mail:	kai.behrens@gek.de</p>
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		<title>Auch Peter Falk leidet an Alzheimer</title>
		<link>http://www.herbstzeitlose.org/allgemeines/auch-peter-falk-leidet-an-alzheimer/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Dec 2008 17:18:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Alzheimer-Krankheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Peter Falk]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Trenchcoat, das zerbeulte sehr unamerikanische Auto, die berühme letzte Frage im Hinausgehen: Als chaotischer und liebenswerter Fernseh-Ermittler Columbo unterhielt Peter Falk unzählige Menschen.
Peter Falk leidet an Alzheimer und Demenz. Der 81-Jährige benötige daher &#8220;Vollzeit-Betreuung für seine Gesundheit und Sicherheit&#8221;, heißt es in dem Antrag, den Falks Tochter Catherine nun bei einem Gericht in Los [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="spIntrotext" style="text-align: justify;">Ein Trenchcoat, das zerbeulte sehr unamerikanische <a href="http://www.finanzfrage.net/tag/auto/1">Auto</a>, die berühme letzte Frage im Hinausgehen: Als chaotischer und liebenswerter Fernseh-Ermittler Columbo unterhielt Peter Falk unzählige Menschen.</p>
<p style="text-align: justify;">Peter Falk leidet an Alzheimer und Demenz. Der 81-Jährige benötige daher <em>&#8220;Vollzeit-Betreuung für seine Gesundheit und Sicherheit&#8221;</em>, heißt es in dem Antrag, den Falks Tochter Catherine nun bei einem Gericht in Los Angeles gestellt hat. Falk sei sehr vergesslich und bilde sich Geschehnisse ein, die nicht passiert seien.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu Falks zahlreichen Kinofilmen gehören der Kriegsfilm &#8220;Das Schloss in den Ardennen&#8221; (1969), &#8220;Eine Leiche zum Dessert&#8221; (1976) und &#8220;Sommer der Freundschaft&#8221; (2000). Für seine Rollen in den Streifen &#8220;Unterwelt&#8221; (1960) und &#8220;Die unteren Zehntausend&#8221; (1961) wurde er jeweils für einen Oscar nominiert.</p>
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		<title>Welt-Alzheimertag</title>
		<link>http://www.herbstzeitlose.org/termine/welt-alzheimertag/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 20:46:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regina Fleck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Alzheimer-Krankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Demenz]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit 1994 finden am 21. September in aller Welt vielfältige Aktivitäten statt, um die Öffentlichkeit auf die Situation der Alzheimer-Kranken und ihrer Angehörigen aufmerksam zu machen. Das Motto des Welt-Alzheimertages 2008 lautet: &#8220;Aktiv für Demenzkranke&#8221;.
Allein in Deutschland leidet mehr als eine Million Menschen unter Alzheimer oder einer anderen Form der Demenz. Weltweit sind laut Deutscher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="c" style="text-align: justify;">Seit 1994 finden am <strong>21. September</strong> in aller Welt vielfältige Aktivitäten statt, um die Öffentlichkeit auf die Situation der Alzheimer-Kranken und ihrer Angehörigen aufmerksam zu machen. Das Motto des Welt-Alzheimertages 2008 lautet: <strong>&#8220;Aktiv für Demenzkranke&#8221;</strong>.<span id="more-21"></span></p>
<p class="c" style="text-align: justify;">Allein in Deutschland leidet mehr als eine Million Menschen unter Alzheimer oder einer anderen Form der Demenz. Weltweit sind laut Deutscher Alzheimer Gesellschaft etwa 18 Millionen Menschen von Demenzerkrankungen betroffen, zwei Drittel davon in Entwicklungsländern. Bis 2025 wird die Zahl auf voraussichtlich 34 Millionen ansteigen. Der Welt-Alzheimertag wird von der Dachorganisation <strong>Alzheimer&#8217;s Disease International</strong> weltweit unterstützt. In Deutschland machen regionale Alzheimer Gesellschaften und Selbsthilfegruppen mit Vorträgen und Veranstaltungen auf das Thema Alzheimer aufmerksam.</p>
<p class="c" style="text-align: justify;">Aus diesem Anlass hat die <strong>Alzheimer Gesellschaft Hamburg e.V.</strong> ein empfehlenswertes <a title="Externer Link" rel="nofollow" href="http://www.alzheimer-hamburg.de/wat.htm" target="_blank">Programm</a> zusammengestellt.</p>
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		<title>Der Freunde alter Menschen e.V.</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 18:48:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regina Fleck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Soziales]]></category>
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		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Verein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit seinem Motto &#8220;Blumen vor dem Brot&#8221; möchte der Verein Freunde alter Menschen e.V. aus Berlin (auch bekannt als &#8220;les petits frères des Pauvres&#8221;) ein Zeichen setzen, denn »Blumen« symbolisieren Freundschaft, während &#8220;Brot&#8221; mehr für die notwendige materielle Versorgung steht.
Der Verein bietet alten, einsamen Menschen seine Freundschaft an und hilft ihnen damit aus ihrer Isolation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mit seinem Motto <em>&#8220;Blumen vor dem Brot&#8221;</em> möchte der Verein <a title="Externer Link" rel="nofollow" href="http://www.freunde-alter-menschen.de/" target="_blank">Freunde alter Menschen e.V.</a> aus Berlin (auch bekannt als <em>&#8220;les petits frères des Pauvres&#8221;</em>) ein Zeichen setzen, denn <em>»Blumen«</em> symbolisieren Freundschaft, während <em>&#8220;Brot&#8221;</em> mehr für die notwendige materielle Versorgung steht.<span id="more-15"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Der Verein bietet alten, einsamen Menschen seine Freundschaft an und hilft ihnen damit aus ihrer Isolation herauszufinden und wieder Lebensfreude zu verspüren. Der Verein hält eine materielle Versorgung wie beispielsweise  Hauskrankenpflege für notwendig und wichtig und für die meisten alten Menschen unverzichtbar, aber sie kann menschliche Nähe, Vertrautheit, Freundschaft und Zuwendung nicht ersetzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zur Organsiation: <strong>Les petits frères des Pauvres</strong> sind eine internationale Föderation mit Tausenden von Mitgliedern weltweit, die sich für einen Kampf gegen Einsamkeit und Armut im Alter einsetzt. <span style="color: #000000;">Die <em>petits frères</em> wurden 1946 in Frankreich gegründet und sind in den USA, Frankreich, Spanien, Kanada, Mexiko, Polen, Irland, der Schweiz und Deutschland aktiv.<br />
</span></p>
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		<title>Lieber nicht ausbilden</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 18:19:14 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Demenz]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegeassistent]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Krankenkassen legen das Ausbildungskonzept für Arbeitslose vor, die künftig Demenzkranke betreuen sollen. Bis Ende 2009 gilt ein Schnelleinstieg: Schon nach 30 Stunden Schulung sollen die Pflegeassistenten Kranke betreuen. Kritiker fordern hingegen, dass die Stellen mit professionellen Altenpflegern, am besten mit Sozialpädagogen besetzt werden. Die Betreuung von Demenzkranken sei eine anspruchsvolle Aufgabe. &#8220;Es geht ja [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Krankenkassen legen das Ausbildungskonzept für Arbeitslose vor, die künftig Demenzkranke betreuen sollen. Bis Ende 2009 gilt ein Schnelleinstieg: Schon nach 30 Stunden Schulung sollen die Pflegeassistenten Kranke betreuen. Kritiker fordern hingegen, dass die Stellen mit professionellen Altenpflegern, am besten mit Sozialpädagogen besetzt werden. Die Betreuung von Demenzkranken sei eine anspruchsvolle Aufgabe. <em>&#8220;Es geht ja nicht nur ums Basteln.&#8221;</em> Mehr <a title="Externer Link" rel="nofollow" href="http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=in&amp;dig=2008%2F08%2F21%2Fa0090&amp;cHash=0e8064e066&amp;type=98" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Ist billig auch gut?</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Aug 2008 23:45:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bundesagentur für Arbeit]]></category>
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		<description><![CDATA[Der am Wochenende der Presse bekannt gegebene Plan der Bundesagentur für Arbeit, Langzeitarbeitslose als Hilfskräfte in der Pflege von Demenzkranken einzusetzen, zeigt sowohl im Grundsatz als auch im Detail die seit der Hartz-Gesetzgebung typische Verachtung der Menschen, die auf die Leistungen des Sozialstaates angewiesen sind und die ebenso große  Mißachtung der Menschen, die in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der am Wochenende der Presse bekannt gegebene <a class="extlink" href="http://www.sueddeutsche.de/politik/505/306466/text/">Plan der Bundesagentur für Arbeit</a>, Langzeitarbeitslose als Hilfskräfte in der Pflege von Demenzkranken einzusetzen, zeigt sowohl im Grundsatz als auch im Detail die seit der Hartz-Gesetzgebung typische Verachtung der Menschen, die auf die Leistungen des Sozialstaates angewiesen sind und die ebenso große <a class="extlink" href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/28/28545/1.html"> Mißachtung der Menschen, die in den Sozialsystemen arbeiten</a>. Bitte lesen!</p>
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		<title>Arbeitslose ohne Qualifikation in die Pflegeheime</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Aug 2008 23:17:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Alzheimer-Krankheit]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Bundesagentur für Arbeit will sogenannte &#8220;schwer Vermittelbare&#8221; bei der Pflege von Demenzkranken in Heimen einsetzen. Pflegeexperten sind entsetzt.
Die Bundesagentur für Arbeit (BA) will offenbar mehrere tausend Langzeitarbeitslose in Pflegeheime vermitteln. Derzeit würden überall in Deutschland Bewerberpools gebildet, sagte eine BA-Sprecherin. Teilnehmen könne jeder, der sich für die Arbeit in einem Heim interessiere und für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Bundesagentur für Arbeit will sogenannte <em>&#8220;schwer Vermittelbare&#8221;</em> bei der Pflege von Demenzkranken in Heimen einsetzen. Pflegeexperten sind entsetzt.<span id="more-12"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Die Bundesagentur für Arbeit (BA) will offenbar mehrere tausend Langzeitarbeitslose in Pflegeheime vermitteln. Derzeit würden überall in Deutschland Bewerberpools gebildet, sagte eine BA-Sprecherin. Teilnehmen könne jeder, der sich für die Arbeit in einem Heim interessiere und für eine Weiterbildung (160 Stunden) in Frage komme.</p>
<p style="text-align: justify;">Hintergrund der Aktion ist das neue Pflegegesetz. Demnach dürfen Heime künftig zusätzliches Personal zur Betreuung von Demenzkranken einstellen. Die Bundesregierung schätzt, dass dadurch 10.000 neue Stellen entstehen könnten. Pflegevertreter kritisieren die Pläne der BA, unqualifiziertes Personal zu vermitteln. Mehr dazu in der <a title="Externer Link" href="http://www.sueddeutsche.de/,tt6m1/politik/505/306466/text/" target="_blank">Presse&#8230;</a></p>
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		<title>Info über den Sendetermin des Films aus dem Hüsselhuus</title>
		<link>http://www.herbstzeitlose.org/pressespiegel/info-ueber-den-sendetermin-des-films-aus-dem-huesselhuus/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 09:52:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Film aus dem Hüsselhaus ist beinahe fertig gestellt und es gibt schon einen ersten TV-Sendetermin:
&#8220;Hilfe &#8211; mein Mann hat Alzheimer&#8221;
Mit dem Vergessen leben
Sonntag, 14.9.2008   um 15:15 Uhr auf N3
Wir erhalten eine DVD-Kopie, die wir gerne kopieren und verteilen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der <a title="Interner Link" href="http://www.herbstzeitlose.org/pressespiegel/unser-haus-im-fernsehen/" target="_self">Film aus dem Hüsselhaus</a> ist beinahe fertig gestellt und es gibt schon einen ersten TV-Sendetermin:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>&#8220;Hilfe &#8211; mein Mann hat Alzheimer&#8221;</strong><br />
Mit dem Vergessen leben<br />
Sonntag, 14.9.2008   um 15:15 Uhr auf <strong>N3</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wir erhalten eine DVD-Kopie, die wir gerne kopieren und verteilen.</p>
]]></content:encoded>
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